Die Philatelie als Mittel zum Zweck

Eine Ausstellung des Philatelie-Club Montfort im Frauenmuseum Hittisau

Platz 105

A-6952 Hittisau

 

 

Die Idee

 
Was die Frauen zu diesem ausgefallenen Hobby drängt, ist so unterschiedlich wie die Personen, die sich damit auseinandersetzen, und so vielfältig und abwechslungsreich wie die Themen, die sie bearbeiten. Sie arbeiten mit verschiedenen philatelistischen Materialien, die das erwählte Thema beschreiben und dokumentieren. Die philatelistischen Sammlungen geben ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Als Mitglieder des Philatelie-Club Montfort sind die vier Frauen die Vertreterinnen für die Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau.

 

 
Die Öffnungszeiten

  • 19. bis 31. Jänner 2012 
     
  • Donnerstag, 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Freitag, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr,
  • Samstag und Sonntag, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

     

Die Exponate

  • Irene Kopf
    Schneller Spaß auf hohem Niveau
    Volle Konzentration, totale Athletik, pure Freude — das ist Badminton! Seit Beginn unserer Zeitrechnung fasziniert der gefiederte Ball alle Altersschichten rund um die Welt. Aus einem Freizeitvergnügen wird ein anspruchsvoller Wettkampfsport.
     
  • Ruth Adler
    Im Garten der Gesundheit
    Von alters her spielen Kräuter und Nahrungsmittel eine wesentliche Rolle in der traditionellen Heilkunde vieler Kulturen. Die althergebrachte Medizin basiert auf einem ganzheitlichen Konzept. Schon Hippokrates sagte: "Es ist immer der ganze Mensch der behandelt werden muss, und nicht nur ein einzelnes Organ".
     
  • Erika Schmidt
    Faser Flocke Vlies
    Schafwolle—die älteste Bekleidungsfaser dient gestern wie heute dem Wohlbefinden des Menschen.
     
  • Eva Zehenter
    Io Lionardo—Durch die Augen Leonardo da Vincis die Welt neu entdecken
    Erfinder und Mittler zwischen der Natur und den Menschen – Leonardo da Vinci gilt als einer der größten Künstler der Kulturgeschichte, als genialer Wissenschaftler, Naturphilosoph und als der Uomo Universale par excellence. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte.
     
  • Eva Zehenter
    "Ich glaub', die seh'n wir nimmer!" – Die k.u.k. Truppen in der Türkei
    Dieser Satz von Kaiser Franz Josef I. bei der Verabschiedung der ersten Batterie in die Türkei spiegelt die Situation wider, in der sich die k.u.k. Truppen befanden: Keinerlei Kenntnisse über die zu erwartende Situation, die Angst vor den unbekannten Gebieten, den Seuchen, den Gefahren der Wüste usw. bestimmten den Aufbruch der Truppen.
     
  • Ruth Adler
    Der Heilige mit dem Vogel – Franz v. Assissi
    Wer sich mit der Gestalt des Heiligen von Assisi (1181/82–1226) beschäftigt, wird sich in ein Wechselbad der Gefühle begeben. "Franz ist reich, schön, heiter angesehen, verliebt in Träume, Mädchen und Illusionen." (C. Pohlmann). "Niemand soll den Namen Franziskus aussprechen, ohne große Süßigkeit zu empfinden." (Bruder Ägidius, einer der ersten Begleiter). "Franz wünschte arm zu sein, wie man nur arm sein kann. Es bedeutete Verzicht, Entbehrung, Hunger und Kälte. Für seine Umgebung ein Unternehmen, das Spott und Entsetzen auslöste. Er war ein Kämpfer dessen Lebensregeln bis heute lebendig sind." (Begleitwort zum Buch von Walter Nigg, der Mann aus Assisi). Versuchen wir doch einfach, uns der intensiven Ausstrahlung des Poverello (des Armen) auszusetzen.
     
  • Erika Schmidt
    Geld—Grundlage aller Möglichkeiten
    Wie funktioniert Geld? Eine (un)mögliche Art, mit Hilfe der Einführung des Geldes, einen Planeten zu erobern.

 

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