Philatelie zu Ostern

Eine Ausstellung des Philatelie-Club Montfort in der Bank Austria Dornbirn

Riedgasse 11
6850 Dornbirn

 

Die Idee

In dieser Ausstellung in der Bank Austria Dornbirn zeigen wir in neun verschiedenen Exponaten, wie abwechslungsreich die Philatelie sein kann. Denn Philatelie ist mehr als nur Briefmarken sammeln. In der Thematischen Philatelie gilt es, ein Thema mit möglichst vielfältigem postalischem Material aufzuarbeiten und zu erläutern. Erlaubt ist alles, was von den offiziellen Postverwaltungen aller Länder (und mit deren Erlaubnis von anderen Stellen) herausgegeben wurde. Der Bogen spannt sich von Briefmarken über Postkarten (mit eingedruckten Wertzeichen) und Markenheftchen bis zu Briefkuverts, die spezielle Beförderungsarten dokumentieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. In der Bank Austria Dornbirn präsentiert der Philatelie-Club Montfort eine Auswahl aus den von Vereinsmitgliedern erstellten Exponaten. Eine buntgemischte Zusammenstellung.

 

Die Öffnungszeiten

  • 02. bis 20. April 2012
    zu den Schalteröffnungszeiten
     
  • Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
    08:30 - 12:15 und 13:45 - 15:45 Uhr
  • Mittwoch
    08:30 - 12:15 Uhr


Die Exponate

  • Heinz Gütler
    Hunde und Briefmarken - meine Hobbies
    Es gibt so viele schöne, große, kleine - in jeder Farbe sich präsentierende Hunde. Ist der richtige für mich dabei? Die Briefmarken und Postbelege sind noch vielfältiger. Aber man kann ja nicht alle bekommen oder kaufen, das ist sicher eine Frage des Kapitals.
     
  • Heinz Gütler
    Auch Neuheiten können sich sehen lassen - Österreich
    Die Briefmarkenausgaben der österreischen Post im Jahr 2010.
     
  • Helmut Schneider
    Die erste Briefmarkenausgabe Österreichs
    Die Sammlung gibt einen Überblick über die erste Briefmarkenausgabe von Österreich. Sie erklärt Typen, Farben, Papiere und an-dere Besonderheiten der ersten Ausgabe und soll eine Einführung in die Anfänge der Postwertzeichen in Österreich geben.
     
  • Eva Zehenter
    Friedensreich Hundertwasser
    Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden. Siebzehn dieser Entwürfe wurden – zum Teil nach seinem Tode – als Briefmarke realisiert. Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Sei-del gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).
     
  • Franz Zehenter
    Von den Wurzeln bis in die heutige Zeit - der Jazz lebt
    Offenbar leben wir heute in einer Zeit, die im Zeichen vielfältiger Rückbesinnung auf Altes, Vergangenes und doch stets Gegenwär-tiges, Wiederkehrendes steht, die sich überlieferten, scheinbar in den Hintergrund geratenen Quellen des jeweils eigenen Kultur-kreises zuwendet. Bei einem Großteil der jüngeren Musiker scheint seit einiger Zeit eine überaus fruchtbare Verarbeitung musikali-scher Wurzeln aus älteren Stilprägenden Epochen eingesetzt zu haben.
     
  • Hermann Teltscher
    Deutsche Feldpost 1937 bis 1945
    Viele, die lesen "Deutsche Feldpost 1937-1945" werden sich wohl fragen: "Wieso 1937? Der Zweite Weltkrieg begann ja erst im September 1939?" Richtig, aber alles, was gut werden soll, braucht eben auch eine Erprobung. Diese Erprobung fand vom 16. - 19.9.1937 in Mecklenburg und Pommern statt, wo große Manöver abgehalten wurden. Hier wurden auch neue Waffen getestet und hier fiel auch der Startschuss für die neue Feldpost. Die dabei gemachte Erfahrung in de Organisation und der Leitwege be-währte sich grundsätzlich und wurde später im wesentlichen kaum verändert.
     
  • Franz Zehenter
    Die sieben Hauptlaster nach römisch-katholischem Verständnis
    Die Hauptlaster sind bestimmte Charaktereigenschaften, die Ursache von Sünden sein können. Sie werden gelegentlich auch als Wurzelsünden bezeichnet; auch der Begriff Hauptsünde ist gebräuchlich. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprach-lich gebräuchlich, ist die Bezeichnung der sieben Hauptlaster als sieben Todsünden.
     
  • Georg Friebe
    Majestät, Naturgewalt und Kuschelmonster – Fall und Rückkehr des Drachen
    Kaum eine Kreatur menschlicher Phantasie kann auf eine ähnlich bewegte Geschichte zurückblicken. Einst von göttlichem Ursprung, wurde der Drache im Lauf der Jahrhunderte degradiert. In Europa dient er Sinnbild des Bösen. Wahre Helden mussten ihn besiegen. Später im Christentum lösten Heilige die Helden ab, und der Drache wurde zum Bildnis des Teufels. Als Patron schützt nun der Drachentöter Länder, Städte und Dörfer.
     
  • Irene Kopf
    Schneller Spaß auf hohem Niveau - Badminton
    Volle Konzentration, totale Athletik, pure Freude - das ist Badminton.
    Nicht zu verwechseln mit Federball. Denn der größte Unterschied ist wohl die eigentlich gegensätzliche Spielidee, die vor gut 100 Jahren ein amüsantes Freizeitspiel in einen rasanten und faszinierenden Wettkampfsport verwandelt hat.

 

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