Philatelie am See

Eine Ausstellung des Philatelie-Club Montfort in der Bank Austria Hard
Kirchstraße 16
6971 Hard

 
Die Idee
 
In dieser Ausstellung in der Bank Austria Hard zeigen wir der Öffentlichkeit mit nur drei Exponaten, wie abwechslungsreich die Philatelie sein kann. Denn Philatelie ist mehr als nur Briefmarken sammeln. In der Thematischen Philatelie gilt es, ein Thema mit möglichst vielfältigem postalischem Material aufzuarbeiten und zu erläutern. Erlaubt ist alles, was von den offiziellen Postverwaltungen aller Länder (und mit deren Erlaubnis von anderen Stellen) herausgegeben wurde. Der Bogen spannt sich von Briefmarken über Postkarten (mit eingedruckten Wertzeichen) und Markenheftchen bis zu Briefkuverts, die spezielle Beförderungsarten dokumentieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. In der Bank Austria Hard präsentiert der Philatelie-Club Montfort eine Auswahl aus den von Vereinsmitgliedern erstellten Exponaten. Eine buntgemischte Zusammenstellung.

 

 
Die Exponate

  • Franz Zehenter
    Gegensätze und Widersprüche
    Unser Bild vom Jazz ist geprägt vom Land seiner Entstehung, den Vereinigten Staaten von Amerika, den endlosen Prärien, Gebirgen und Wüsten und den riesigen Städten. Gegensätze und Widersprüche prägen unser Bild und manche Eigenschaft: Supermacht, Weltpolizei, Disneyland und Kulturimperialismus kennzeichnen die USA.
     
  • Willi Schmidt
    Großeltern - die beste Erfindung seit es Kinder gibt
    Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
     
  • Heinz Gütler
    Hunde und Briefmarken - man mag sich halt
    Es gibt so viele schöne, große, kleine - in jeder Farbe sich präsentierende Hunde. Ist der richtige für mich dabei? Die Briefmarken und Postbelege sind noch vielfältiger. Aber man kann ja nicht alle bekommen oder kaufen, das ist sicher eine Frage des Kapitals.

 

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