Gratis Zugang zu Konto und Philatelie

Eine Ausstellung des Philatelie-Club Montfort in der Bank Austria Bludenz

Untersteinstraße 8
6700 Bludenz

 

Die Idee
 
Besonders junge Menschen brauchen Hilfestellung beim Verwalten ihres Geldes. Während die Bank Austria hier die praktischen Lösungen hat, versucht der Philatelie-Club Montfort mit dieser Ausstellung neue Welten aufzuzeigen. Die breite Palette der Philatelie bietet für jede und jeden eine Nische und ein breites Betätigungsfeld. Das Ergebnis dieser Tätigkeiten zeigen unsere Mitglieder in Form von Exponaten zur herkömmlichen Philatelie, der postgeschichtlichen Entwicklung in früheren und heutigen Zeiten. Vor allem aber erzählen die Objekte Geschichten, die das Leben schreibt – oder die von Menschen geschrieben werden. Ein Blick in diese Ausstellung bietet so manche Überraschung.

 

Die Öffnungszeiten

  • 10. September bis 05. November 2012
    zu den Schalteröffnungszeiten
     
  • Montag, Mittwoch und Donnerstag
    08:30 - 12:00 und 13:45 - 16:00 Uhr
  • Dienstag
    08:30 - 12:00 Uhr
  • Freitag
    08:30 - 12:00 und 13:45 - 15:30 Uhr


Die Exponate

  • Toni Willinger
    Die Sonnenvögel
    In dieser Sammlung wird das wichtigste Insekt aus hunderttausenden von Insekten, die Honigbiene, mit aller Art von philatelistischen Belegen versucht darzustellen: Das Bienenwesen selbst, die Bedeutung für den Menschen und die Natur, das ganze Wissensgebiet über die Bienen und, so weit dokumentierbar, die Symbolik.
     
  • Willi Schmidt
    Bitte lächeln. Ein Streifzug durch die Welt der Photographie
    Die Erfindung der Photographie im Jahre 1839, sowie die Pioniere deren Entwick-lungen maßgeblich das neue Medium förderten, als auch die industrielle Fertigung des photographischen Materials und die Einflussnahme der Photographie in die verschiedensten Bereiche des Lebens werden dargestellt. Auch die „Vaterrolle“ für die laufenden Bilder, die aktuelle Lage und die hoffnungsvolle Zukunft der Photographie, versucht die Sammlung verständlich zu vermitteln.
     
  • Franz Zehenter
    Die sieben Hauptlaster nach römisch-katholischem Verständnis
    Hauptlaster sind bestimmte Charaktereigenschaften, die Ursache von Sünden sein können. Sie werden gelegentlich auch als Wurzelsünden bezeichnet; auch der Begriff Hauptsünde ist gebräuchlich. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprachlich gebräuchlich, ist die Bezeichnung der sieben Hauptlaster als sieben Todsünden.
     
  • Eva Zehenter
    Paul Flora
     
  • Eva Zehenter
    Leonardo da Vinci
    - Erfinder und Mittler zwischen der Natur und den Menschen
    Leonardo da Vinci gilt als einer der größten Künstler der Kulturgeschichte, als genialer Wissenschaftler, Naturphilosoph und als der Uomo Universale par excellence. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte.
     
  • Georg Friebe
    Majestät, Naturgewalt und Kuschelmonster
  • Kaum eine Kreatur menschlicher Phantasie kann auf eine ähnlich bewegte Geschichte zurückblicken. Einst von göttlichem Ursprung, wurde der Drache im Lauf der Jahrhunderte degradiert. In Europa dient er Sinnbild des Bösen. Wahre Helden mussten ihn besiegen. Später im Christentum lösten Heilige die Helden ab, und der Drache wurde zum Bildnis des Teufels. Als Patron schützt nun der Drachentöter Länder, Städte und Dörfer.
     
  • Franz Zehenter
    Ein helleres Zeitalter
    Der Begriff Aufklärung ist eng verbunden mit der frühmodernen Verurteilung des Mittelalters als einer Epoche der Dunkelheit und des finsteren Aberglaubens. Die Neuzeit sollte der Dunkelheit des Mittelalters das Licht der Erkenntnis entgegen setzen. Die Lichtmetaphorik wurde aus der Antike übernommen: Vom Licht der Erkenntnis wurde in der griechischen Philosophie, in der spätantiken Gnostik sowie in der Bibel gesprochen. Die Aufklärung bemüht sich um Klarheit der Begriffe als Maßstab der Wahrheit – etwa bei Descartes und Leibniz.
     
  • Helmut Schneider
    Württemberg
    Die Sammlung will einen Überblick über die ersten Ausgaben von Württemberg geben. Es werden die Jahre 1851—1874 präsentiert. Dabei wird versucht, auch die Farbenvielfalt dieser Ausgaben zu zeigen.
     
  • Heinz Gütler
    Hunde und Briefmarken - meine Hobbys
    Es gibt so viele schöne, große, kleine - in jeder Farbe sich präsentierende Hunde. Ist der richtige für mich dabei? Die Briefmarken und Postbelege sind noch vielfältiger. Aber man kann ja nicht alle bekommen oder kaufen, das ist sicher eine Frage des Kapitals.
     
  • Irene Kopf
  • Schneller Spaß auf hohem Niveau
    Volle Konzentration, totale Athletik, pure Freude - das ist Badminton. Nicht zu verwechseln mit Federball. Denn der größte Unterschied ist wohl die eigentlich gegensätzliche Spielidee, die vor gut 100 Jahren ein amüsantes Freizeitspiel in einen rasanten und faszinierenden Wettkampfsport verwandelt hat.
     
  • Erika Schmidt
  • Faser, Flocke, Vlies
    Schafwolle — die älteste Bekleidungsfaser dient gestern wie heute dem Wohlbefinden des Menschen.
     
  • Erika Schmidt
  • Oberländer Textilwirtschaft 
      
  • Heinz Gütler
  • Auch Neuheiten können sich sehen lassen

 

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