Gratis Zugang zu Konto und Philatelie

Eine Ausstellung des Philatelie-Club Montfort in der Bank Austria Höchst

Hauptstraße 10
6973 Höchst

 

Die Idee
 
Oft brauchen wir Menschen einen sechsten Sinn, um unsere Umgebung zu meistern, aber auch um uns wohl zu fühlen. Genauso wie in der Bank Austria dieser für die Kunden gefördert wird, nutzen wir ihn, um Ideen und Geschichten zu präsentieren.

Der Philatelie-Club Montfort präsentiert in einer kleinen aber schmucken Ausstellung in der Bank Austria Höchst einige Exponate, um das Herz und das Auge des Betrachters zu erfreuen. Dabei sollen auch Jugendliche für dieses faszinierende Hobby empfänglich werden.

 

Die Öffnungszeiten

  • 15. Oktober bis 25. Oktober 2012
    zu den Schalteröffnungszeiten
     
  • Montag und Mittwoch
    08:30 - 12:15 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag
    08:30 - 12:15 und 14:00 – 15:30 Uhr
  • Freitag
    08:30 - 12:15 und 13:30 – 16:00 Uhr


Die Exponate

  • Willi Schmidt
    Großeltern. Die beste Erfindung seit es Kinder gibt

    Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
     
  • Heinz Gütler
    Hunde und Briefmarken - meine Hobbys

    Es gibt so viele schöne, große, kleine - in jeder Farbe sich präsentierende Hunde. Ist der richtige für mich dabei? Die Briefmarken und Postbelege sind noch vielfältiger. Aber man kann ja nicht alle bekommen oder kaufen, das ist sicher eine Frage des Kapitals.
     
  • Eva Zehenter
    Friedensreich Hundertwasser

    Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden. Siebzehn dieser Entwürfe wurden – zum Teil nach seinem Tode – als Briefmarke realisiert. Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Seidel gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).
     
  • Gerhard Köchl
    Plattenfehler auf Sondermarken Österreichs in der Zweiten Republik

    In der Zweiten Republik erschienen bereits ab 1946 Sondermarken. Trotz der guten Drucktechnik kam es immer wieder zu Abweichungen im Druckbild der Briefmarken. Zum Teil erscheinen diese Abweichungen nur auf einzelnen Marken, manchmal allerdings auch auf ganzen Bogenteilen. Das Exponat zeigt einige besondere Plattenfehler auf Marken der 40-er und 50-er-Jahre des 20. Jahrhunderts.
     

 

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