Mitten im Geschehen

Der Philatelietag der Österreichischen Post AG findet in diesem Jahr zum ersten Mal im Messepark statt. Der dort ansässige Postpartner bietet den Besuchern und Kunden die seltene Möglichkeit, die Produkte der Post vor Ort zu erwerben. Eine personalisierte Briefmarke für 20 Euro Einkauf geht dabei in den Besitz des Kunden über.

 

Der Philatelieclub Montfort präsentiert aus diesem Anlass die Schau "Mitten im Geschehen". Hier werden Exponate aus allen Richtungen gezeigt: eine Heimatsammlung eines kleinen Ortes in Frankreich - die Formel, welche die Welt veränderte - eine Geschichte Papst Paul VI. - ebenfalls eine Geschichte über die Genetik - der 11. September 2001 lebt wieder auf - die vielen Aspekte des berühmtesten Gemäldes der Welt, der Mona Lisa, werden aufgezeigt und zum versöhnlichen Abschluss kann auch noch ein Einblick in das gute Leben erfolgen. Alle diese Themen werden begleitend zur Präsenz der Post AG im Zugangsbereich zum Messepark gezeigt. Wer nicht besonders aufpasst, der stolpert sogar darüber.


 

Zeit und Ort
 

  • Messepark Dornbirn, Messestraße 2, 6850 Dornbirn
  • Dienstag, 19. Mai 2015
  • von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
 
 

Das wird zu sehen sein

 

  • Clemens Brandstetter
    Der 11. September 2001
    Der Autor vermutete schon 2001/2002, dass bei den Anschlägen "etwas" nicht mit rechten Dingen zuging. Bald erschienen die ersten Publikationen in Form von Beiträgen in Foren, Zeitschriften und Büchern. Die Autoren wurden fast immer als Spinner und Konspiratorenen abgetan. Das Internet macht nunmehr verschiedene seriöse Kommentare zu den Vorfällen 9/11 zugänglich, etwa Dr. phil. Daniele Ganser oder Architects & Engineers for 9/11. Wer Quellen einsehen will, findet sie bei Paul Schreyer. Dabei geht es immer um Geld und Macht; derzeit auf der Wunschliste der Mächtigen und Reichen: Erdöl.
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  • Eva Zehenter
    Mythos Mona Lisa
    Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
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  • Franz Zehenter
    Das gute Leben – was ist das?
    Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
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  • Harald Staffler
    Eine Formel verändert die Welt
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  • Daniela Vogt Weisenhorn
    Eine kleine Geschichte der Genetik
    Nicht jedem ist bekannt oder bewusst, dass die Genetik eine junge Wissenschaft ist, deren Grundsätze schon seit der Steinzeit durch gezielte Züchtungen sowohl von Tier als auch Pflanze angewandt wird. Erst im Laufe der letzten 150 Jahre wurden diese „Erfahrungen“ durch die Erkenntnisse der Wissenschaft auf nachvollziehbare Gesetzmäßigkeiten zurückgeführt. Die „Genetik“ als Wissenschaft war geboren. Mit ihr – und der Tatsache, dass dieses Wissen nun gezielt angewandt werden kann – kamen auch die Diskussionen rund um die Gentechnik. Heute geht es mehr um veränderte Gene in Nahrungsmitteln und unserer Umwelt. Gerne wird dabei vergessen, dass, wie so vieles in der Natur, diese Technik auch ihre „guten“ Seiten, z. B. als Grundlage für die Heilung von Krankheiten, hat. 
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  • Georg Friebe
    Ein Ausflug nach Draguignan
    Draguignan ist eine Stadt im Departement Var, im Herzen der Provence. Es ist ein typisches südfranzösisches Städtchen, mit verwinkelten, schattigen Gassen, inmitten einer Karstlandschaft, in der es nur Steine gibt, und Wald, Oliven und Wein. Der militärische Nutzen überwiegt gegenüber Landwirtschaft und touristischem Reiz: Lange Zeit galt Draguignan als »Hauptstadt der Artillerie«, und heute ist die Infanterie dort beheimatet. Doch die Kaserne liegt ausserhalb, und im Städtchen selbst nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf.
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  • Harald Staffler
    Papst Paul VI.
    Die Geschichte seines Papsttums.
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  • Eva Zehenter
    Paul Flora
    Das Werk des Tiroler Künstlers auf Briefmarken.
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  • Eva Zehenter
    Geheimcode und Automatisierungshilfe
    Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden: Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
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  • Franz Zehenter
    Marc Chagall
    1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.
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  • Franz Zehenter
    Die Generation Copy & Paste
    Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
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