Nun schlägt’s 13

Dreizehn Jahre ZIMBAPARK. Höchste Zeit, dass dieser kreative Einkaufstempel einen Sonderstempel und eine personalisierte Briefmarke erhält. Am 31. Juli ist es soweit: Gemeinsam mit dem Philatelie-Club Montfort feiern das Management des Einkaufsparks, die österreichische Post und alle Interessierten. Bei so viel Markenvielfalt darf natürlich auch die Briefmarke nicht fehlen.

 

PM Zimbapark Bürs

 

Mit 80 m² Ausstellungsfläche bietet der Philatelie-Club Montfort gemeinsam mit dem befreundeten Verein der Südtiroler Philatelistenjugend ein Event der Sonderklasse: die pure Vielfalt regiert. Ab dem erwähnten Tag bis zum 19. August kommen die unterschiedlichsten Themen zu Wort: konventionelle Sammlungen können genauso begutachtet werden wie „ausgeflippte“, von Amüsantem zum Tiefsinnigen, vom Zugeknöpften zum Offenherzigen, von Brünn nach Vaduz.

 

Die Ausstellung lässt Niemanden unberührt, alle kommen auf ihre Kosten - sofern sie es nur wollen. Verstaubt ist hier wohl nichts, die pure Wollust tummelt sich durch die Hallen, die Verführungskraft modernen Tugenden lockt, aktuelle Lebensspuren verdeutlichen den Zeitgeist.

 

Nun aber schlägt‘s endgültig 13!

 

 

Sonderstempel 13 Jahre ZIMBAPARK Bürs

 
 
 
Öffnungszeiten
  • 31. Juli bis 19. August
  • Montag bis Donnerstag 9:00 bis 19:30 Uhr
  • Freitag 09:00 bis 21:00 Uhr
  • Samstag 08:30 bis 18:00 Uhr  
  • Sonderpostamt und personalisierte Briefmarke am Freitag, 31. Juli von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Offizielle Eröffnung an diesem Tag um 16:00 Uhr (mit Erfrischung)

 

Das wird zu sehen sein

 

  • Harald Staffler
    Ankunft Brünn, jedesmal mittags
    Ein Exponat über die Zeit vor den ersten Briefmarken (Vorphila) mit Post von und nach Brünn.
    (1 Rahmen)
     
  • Franz Zehenter
    Aufklärung 2.0
    Aufklärung, also selbst zu denken, ist integraler Bestandteil unserer westlichen Kultur geworden. Damit einher geht die schleichende Übernahme der Systemstelle von Gott durch die Marktwirtschaft. Der Glaube verlagert sich. Doch nicht jedes Mitglied einer aufgeklärten Gesellschaft ist ebenfalls aufgeklärt. Es scheint im Wesen der Kultur zu liegen, dass die meisten Menschen sie zwar tragen, weitaus weniger jedoch über sie, und damit über die Grundlagen der Gemeinschaft in der sie leben, nachdenken. Eine neue Aufklärung wurde notwendig. Und diese findet in verschiedenen Netzwerken statt, die bekanntesten sind die Social Media Networks.
    (5 Rahmen)
     
  • Erwin Kofler
    Blöcke Vatikan
    Postfrische Blöcke vom Vatikan aus den Jahren 1952 und 2009.
  • (4 Rahmen)
     
  • Franz Zehenter
    Das »gute« Leben, was ist das?
    Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
    (1 Rahmen)
     
  • Rosmarie Oehri
    Das Fürstenhaus Liechtenstein
    Das Fürstenhaus Liechtenstein zählt zu den ältesten und bedeutendsten Adelsgeschlechtern Österreichs. Eine Sonderstellung innerhalb des europäischen Hochadels kommt ihm durch die Herrschaft über das gleichnamige Fürstentum zu, das seit 1806 souverän ist. Daneben dienten Mitglieder der Familie in hohen Ämtern jenem Staat, dem sie sich verbunden fühlten, dem alten Deutschen Reich wie später der k. und k. Österreichischen Monarchie. Als Grundbesitzer vor allem in Niederösterreich, Böhmen und Mähren wie auch als bedeutende Sammler und Mäzene nahmen sie nicht allein aktiv am kulturellen und wirtschaftlichen Leben teil, sondern wirkten in vielen Fällen bahnbrechend.
    (1 Rahmen)
      
  • Johanna Pertoll
    Das Seil zwischen Humor, Akrobatik und Ernst
    Eine Faszination für Groß und Klein
    (1 Rahmen)
       
  • Michael Egger
    Dauerserie Burgen und Schlösser
    Diese Dauerserie wurde in Italien von 1980 bis 1998 für über 18 Jahre ausgegeben. Die vielen Einzelmarken und die lange Verwendungszeit führten zu vielen Nachdrucken mit Zähnungsabarten, Druckunterschieden, Farbänderungen usw. Das Exponat will dazu anregen sich mit den alltäglichen Briefmarken zu beschäftigen und sie nicht achtlos zu entsorgen.
    (2 Rahmen)
       
  • Daniela Vogt Weisenhorn
    Demenz - der langsame Abschied vom Leben
    Obwohl wir während unseres gesamten Lebens immer wieder Abschied nehmen müssen, stellen insbesondere die letzten Jahre eines Demenzkranken höchste Anforderungen an den Patienten selbst, die Angehörigen und unsere Gesellschaft. Trotz, oder gerade aufgrund dieser Probleme, dürfen diese Menschen nicht vergessen und aus unserer Gesellschaft ausgrenzt werden.
    (1 Rahmen)
      
  • Clemens M. Brandstetter
    Der 11. September 2001
    der Autor vermutete schon 2001/2002, dass bei den Anschlägen "etwas" nicht mit rechten Dingen zuging. Bald erschienen die ersten Publikationen in Form von Beiträgen in Foren, Zeitschriften und Büchern. Die Autoren wurden fast immer als Spinner und Konspiratorenen abgetan. Das Internet macht nunmehr verschiedene seriöse Kommentare zu den Vorfällen 9/11 zugänglich, etwa Dr. phil. Daniele Ganser oder Architects & Engineers for 9/11. Wer Quellen einsehen will, findet sie bei Paul Schreyer. Dabei geht es immer um Geld und Macht; derzeit auf der Wunschliste der Mächtigen und Reichen: Erdöl.
    (1 Rahmen)
     
  • Manuel Egger
    Der Blick zum Himmel
    Der Blick zum Himmel fasziniert jeden Menschen. Sowohl die vielfältigen Erscheinungen in der Erdatmosphäre, unsere Nachbarplaneten mit ihren Monden im Sonnensystem oder exotische Erscheinungen in der Weiten des Weltalls lassen uns die Vergänglichkeit unseres Daseins und die Kleinheit und Verletzlichkeit unserer irdischen Heimat erkennen.
    (2 Rahmen)
     
  • Willi Schmidt
    Der Wiederverwendung entzogen
    Verschiedene Entwertungstypen auf Briefmarken aus der ganzen Welt
    (1 Rahmen)
     
  • Helmut Schneider
    Deutsche Inflation bis Oktober 1923
    (1 Rahmen)
     
  • Willi Schmidt
    Die Bilder lernen laufen. Eine Reise durch die Welt des Films
    Von der Erfindung der bewegten Bilder bis zu den speziellen Entwicklungen dieses Genres.
    (1 Rahmen)
     
  • Franz Kemmer
    Die Briefmarken von Schweden 1858 bis 1955
    (5 Rahmen)
     
  • Daniela Vogt Weisenhorn
    Die Psyche - eine medizinische Herausforderung
    "Mental Health" – „Geistige Gesundheit“ ist heute in vieler Munde. Laut WHO sind psychische Störungen der häufigste Grund für Frühpensionierungen. Grund genug die Geschichte der Psychiatrie zu beleuchten: ist es ein Problem der modernen Gesellschaft? Inzwischen weiss man jedoch schon von psychosomatischen Kliniken des Altertums. Nach der dunklen Phase des Mittelalters wurde im im 18. Jahrhundert der Grundstein für die moderne Psychiatrie – ohne Zwangsmassnahmen – gelegt. 100 Jahre später folgen Kraepelin und Freud. Heute ist Psychiatrie eine anerkannte medizinische Disziplin und erreicht bei vielen Erkrankungen wie Sucht, Depression und Angsterkrankungen Linderung.
    (1 Rahmen)
     
  • Hermann Teltscher
    Die Schattenkrieger
    (1 Rahmen)
     
  • Georg Friebe
    Ein Ausflug nach Draguignan
    Draguignan ist eine Stadt im Departement Var, im Herzen der Provence. Es ist ein typisches südfranzösisches Städtchen, mit verwinkelten, schattigen Gassen, inmitten einer Karstlandschaft, in der es nur Steine gibt, und Wald, Oliven und Wein. Der militärische Nutzen überwiegt gegenüber Landwirtschaft und touristischem Reiz: Lange Zeit galt Draguignan als »Hauptstadt der Artillerie«, und heute ist die Infanterie dort beheimatet. Doch die Kaserne liegt ausserhalb, und im Städtchen selbst nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf.
    (1 Rahmen)
     
  • Daniela Vogt Weisenhorn
    Eine kleine Geschichte der Genetik
    Nicht jedem ist bekannt oder bewusst, dass die Genetik eine junge Wissenschaft ist, deren Grundsätze schon seit der Steinzeit durch gezielte Züchtungen sowohl von Tier als auch Pflanze angewandt wird. Erst im Laufe der letzten 150 Jahre wurden diese „Erfahrungen“ durch die Erkenntnisse der Wissenschaft auf nachvollziehbare Gesetzmässigkeiten zurückgeführt. Die „Genetik“ als Wissenschaft war geboren. Mit ihr – und der Tatsache, dass dieses Wissen nun gezielt angewandt werden kann – kamen auch die Diskussionen rund um die Gentechnik. Heute geht es mehr um veränderte Gene in Nahrungsmitteln und unserer Umwelt. Gerne wird dabei vergessen, dass, wie so vieles in der Natur, diese Technik auch ihre „guten“ Seiten, z. B. als Grundlage für die Heilung von Krankheiten, hat.
    (1 Rahmen)
     
  • Walter Gimplinger
    Eisenbahnjubiläen in Österreich
    Österreichische Bundesbahnen auf Ersttagsbriefen und Sonderstempel. Auch Sonderfahrten der privaten Bahnen.
    (3 Rahmen)
     
  • Clemens M. Brandstetter
    Erinnern Sie sich noch?
    Nicht aufgeklärte Morde und Morde, bei denen die Motive unbekannt sind, führen zu Gerüchten und Vermutungen. Verschwörungstheorien werden dann geschürt, wenn Nachforschungen verboten und Zeugen zum Schweigen gebracht werden. Es werden Vorfälle vorgestellt, die bis in die heutige Zeit reichen – waren Menschen jemals auf dem Mond?
    (1 Rahmen)
     
  • Eva Zehenter
    Geheimcode oder Automatisierungshilfe
    Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden: Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
    (1 Rahmen)
     
  • Clemens M. Brandstetter
    Komm mit ins Mercantour
    Wer tolle Geschichten erzählen will, muss sie zuerst erleben ! - Über das Mercantour kann man viel berichten, wenn man einmal dort war. Das Gebiet des Mercantour liegt in den Departments Alpes-de-Hautes-Provence und Alpes-Maritimes (Frankreich) und grenzt an das Piemont. Es wurde 1979 als schutzwürdig erkannt und zum länderübergreifenden Nationalpark (Frankreich-Italien) erklärt. Dort kommen viele endemische tier- und Pflanzenarten vor; dies ist dadurch erklärbar, dass das Gebiet isoliert ist und durch die Wirkung der Eiszeiten - Flucht und Wiederbesiedlung der Arten - geprägt ist. Das Fürstentum Monaco liegt am Fuße der Ligurischen Alpen; die dortige Postverwaltung hat diesem Nationalpark zahlreiche Briefmarken gewidmet.
    (1 Rahmen)
     
  • Maria Egger
    Königin der Blumen
    Der Traum einer jeden Frau ist es eine oder mehrere Rosen zu erhalten. Eine Rosenfreundin zeigt im Exponat die Vielfalt an Rosen aus verschiedenen Blickwinkeln.
    (1 Rahmen)
     
  • Helmut Schneider
    Königreich Ungarn von 1850 bis zur Einführung ungarischer Briefmarken
    (1 Rahmen)
     
  • Eva Zehenter
    Lebensspuren. Geschichten als Lebensbilder
    Die Geschichtenerzähler erzählen von Taten und Ereignissen und werden so ein Glied in der Kette der Überlieferung. Ihre Geschichten pflanzen sich fort von Bericht zu Bericht und werden so zu Lebensspuren und verdeutlichen den Zeitgeist.
    (5 Rahmen)
     
  • Franz Zehenter
    Marc Chagall
    1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.
    (1 Rahmen)
     
  • Rosmarie Oehri
    Mit Louis Jäger im Naturschutzgebiet Ruggeller Riet
    (1 Rahmen)
     
  • Eva Zehenter
    Mythos Mona Lisa
    Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
    (1 Rahmen)
     
  • Erika Schmidt
    Nackt - nein danke
    Ein profaner Apfel bescherte der Menschheit die Bekleidung. "... Und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Lendenschurze." Die Zeit der Lendenschurze war schnell vorbei und die Bekleidung wurde neben dem Schutz gegen Blicke und Witterung zu einem Statussymbol. Die Zweckmäßigkeit des Bekleidens und die Entwicklung der Materialien werden im Exponat dargestellt.
    (1 Rahmen)
     
  • Gerda Gschnell
    Natur
    „Entstehen, geboren werden“, Natur bezeichnet alles, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.
    (1 Rahmen)
     
  • Rufin Schullian
    Olympische Winterspiele 2002 Salt Lake City
    Die olympischen Winterspiele sind der Traum vieler Athleten. Sportler aus der ganzen Welt treffen sich zum sportlichen und fairen Wettkampf.
    (6 Rahmen)
     
  • Clemens M. Brandstetter
    Operation Gladio
    Nach 1945 wurden hinter dem Rücken der Bevölkerung und der Parlamente in Westeuropa Geheimarmeen gegründet, die verschiedene Anschläge durchgeführt haben. Helmut Schmidt, deutscher Bundeskanzler, meint in einem Interview (2007): „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus“. - Daniele Ganser, Schweizer Historiker: „Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.“
    (2 Rahmen)
     
  • Harald Staffler
    Papst Paul VI.
    Die Geschichte seines Papsttums
    (2 Rahmen)
     
  • Willi Schmidt
    Portofreiheiten
    Verschiedene Arten der Portofreiheit - von den Fürstenhäusern über verschiedene wohltätige Organisationen bis zur Feldpost.
    (1 Rahmen)
     
  • Clemens M. Brandstetter
    Schiller wurde ermordet!
    Gerüchte sind hartnäckig. Grund genug, Literatur zu durchforsten, ob seriöse Zitate zur Ermordung des Friedrich von Schiller auffindbar sind. Der Autor wird fündig und baut die Spekulation rund um ein Anagramm Goethes zur Ermordung Schillers in das Exponat ein. Wirklichkeit und mögliche Fiktion verschwimmen. – "Geben Sie Gedankenfreiheit" (aus Schillers Don Karlos).
    (1 Rahmen)
     
  • Clemens M. Brandstetter
    Schnegel, eine erfolgreiche Tiergruppe
    Im ersten Teil erfolgt einer kurzer Blick auf die Welt der Mollusken nach verschiedensten Gesichtspunkten. Verwandte der Schnecken, Lebensräume, Nahrung und Feinde werden vorgestellt.
    (1 Rahmen)
     
  • Willi Schmidt
    Textil im Vorarlberger Oberland
    (1 Rahmen)
     
  • Helmut Schneider
    Thurn und Taxis - die ersten Ausgaben
    (1 Rahmen)
     
  • Gerda Gschnell
    Tiere
    Verschiedene Tiere werden auf Briefmarken gezeigt.
    (1 Rahmen)
     
  • Hans Nägele
    Vatikan
    Pontifikat und Reisen von Johannes Paul II.
    (4 Rahmen)
     
  • Georg Friebe
    Von den letzten Dingen — Todeskultur und Totenkult
    Mahnende Erinnerung an den Verfall jeglichen Lebens und der Wunsch nach Unsterblichkeit prägen unseren Umgang mit dem Tod. Die Frage nach den "Danach" sucht die Religion zu beantworten: Sterben und Totenverehrung wurden von ihr ritualisiert. Doch letztendlich ist nur eines gewiss: Im Tod sind alle gleich, und niemand wird verschont.
    (5 Rahmen)
     
  • Johanna Pertoll
    Wasser, Quell des Lebens
    Kreislauf des Wassers und die Bedeutung für das Leben.
    (4 Rahmen)
     
  • Erika Schmidt
    Wie erobere ich einen Planeten?
    (1 Rahmen)
     

 

 

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