Kirchen in Österreich – Basilika Rankweil

Ausstellung vom 21. bis 23. August im Vereinshaus Rankweil

 

Die Sammlergilde St. Gabriel ist eine Gemeinschaft von Philatelisten, die sich der christlichen Thematik verschrieben hat. Diese feiert gemeinsam mit dem Philatelie-Club Montfort und der Marktgemeinde Rankweil die Ausgabe einer Sondermarke der österreichischen Post, Motiv Basilika Rankweil.

Naturgemäß zeigen Mitglieder dieser Sammlergemeinschaft Exponate mit christlichen Inhalten, der Philatelie-Club Montfort erweitert diese Palette mit durchaus weltlichen Themen. Die gemeinsame Ausstellung zeigt den kritischen Zugang zum Alltäglichen, die Beschäftigung mit sozialen Entwicklungen und den Umgang mit Anschauungen und Einstellungen. Natürlich kommen dadurch Zeitgeist und neue Ideen zum Ausdruck, brechen auch verkrustete Strukturen auseinander.

Die Marktgemeinde Rankweil hat diese Idee aufgenommen und fördert diese Veranstaltung. Das Vereinshaus bietet Platz und Schutz für diese kritische Zugänge mit den Mitteln der Philatelie. Auf 80 m² Ausstellungsfläche zeigen Sammler ihre individuelle Sichtweise unserer Gesellschaft. Jeder Besucher wird auf seine Art Anregung und Unterhaltung finden.

Erstverwendungstag der Briefmarke mit Sonderstempel am 21. August von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

 

Öffnungszeiten

  • Freitag, 21. August – 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag, 22. August -09:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Bodenseetagung von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr)
  • Sonntag, 23. August – 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
 
 

Das wird zu sehen sein

 

  • Willi Schmidt
    "Bitte lächeln". Ein Streifzug durch die Welt der Photographie
    Die Erfindung der Photographie im Jahre 1839, sowie die Pioniere deren Entwicklungen maßgeblich das neue Medium förderten, als auch die industrielle Fertigung des photographischen Materials und die Einflussnahme der Photographie in die verschiedensten Bereiche des Lebens werden dargestellt. Auch die „Vaterrolle“ für die laufenden Bilder, die aktuelle Lage und die hoffnungsvolle Zukunft der Photographie, versucht die Sammlung verständlich zu vermitteln.
    (11 Rahmen)
      
  • Harald Staffler
    Ankunft Brünn, jedesmal mittags
    Vorphila Brünn
    (2 Rahmen)
      
  • Eva Zehenter
    Ansicht Rankweil
    Geschichtliche und philatelistische Aspekte aus den vergangenen Jahrzehnten in Rankweil.
    (2 Rahmen)
      
  • Franz Zehenter
    Aufklärung 2.0
    Aufklärung, also selbst zu denken, ist integraler Bestandteil unserer westlichen Kultur geworden. Damit einher geht die schleichende Übernahme der Systemstelle von Gott durch die Marktwirtschaft. Der Glaube verlagert sich. Doch nicht jedes Mitglied einer aufgeklärten Gesellschaft ist ebenfalls aufgeklärt. Es scheint im Wesen der Kultur zu liegen, dass die meisten Menschen sie zwar tragen, weitaus weniger jedoch über sie, und damit über die Grundlagen der Gemeinschaft in der sie leben, nachdenken. Eine neue Aufklärung wurde notwendig. Und diese findet in verschiedenen Netzwerken statt, die bekanntesten sind die Social Media Networks.
    (5 Rahmen)
      
  • Franz Zehenter
    Das "gute" Leben - was ist das?
    Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
    (1 Rahmen)
      
  • Hermann Teltscher
    Deutsche Feldpost 1937 bis 1945
    Viele, die lesen "Deutsche Feldpost 1937-1945" werden sich wohl fragen: "Wieso 1937? Der Zweite Weltkrieg begann ja erst im September 1939?" Richtig, aber alles, was gut werden soll, braucht eben auch eine Erprobung. Diese Erprobung fand vom 16. - 19.9.1937 in Mecklenburg und Pommern statt, wo große Manöver abgehalten wurden. Hier wurden auch neue Waffen getestet und hier fiel auch der Startschuss für die neue Feldpost. Die dabei gemachte Erfahrung in der Organisation und der Leitwege bewährte sich grundsätzlich und wurde später im Wesentlichen kaum verändert.
    (4 Rahmen)
      
  • Harald Staffler
    Eine Formel verändert die Welt
    (1 Rahmen)
      
  • Harald Staffler
    Eine unendliche Geschichte …
    Die außerordentliche Stempelvielfalt auf den österreichischen Freimarkenausgaben 1850 bis 1864
    (3 Rahmen)
      
  • Helmut Schneider
    Hochinflation in Deutschland 1923
    Der Schwerpunkt der Hyperinflation in Deutschland war vom 1. November bis zum 1. Dezember 1923 mit 6 Portosprüngen. In dieser Periode habensich die Portogebühren für einen Inlandsbrief von 100 Millionen auf 100 Milliarden Mark erhöht. Jede dieser sechs Portosprünge wird mit Belegen und postgeschichtlichem Material hintelegt. Den Abschluss bildet der Monat Dezember 1923, in dem die Inflationsmarken noch gültig, aber auch schon die neuen Pfennigmarken im Verkehr waren. Dies führte auch zu Kombinationen beider Markentypen.
    (4 Rahmen)
      
  • Eva Zehenter
    Lebensspuren. Geschichten als Lebensbilder
    Die Geschichtenerzähler erzählen von Taten und Ereignissen und werden so ein Glied in der Kette der Überlieferung. Ihre Geschichten pflanzen sich fort von Bericht zu Bericht und werden so zu Lebensspuren und verdeutlichen den Zeitgeist.
    (4 Rahmen)
      
  • Franz Zehenter
    Man richtet sich's - die sieben Todsünden
    Geiz ist geil und Wollust tummelt sich als Wa(h)re Liebe im Internet und im Nachtprogramm der Privatsender. Was vor wenigen Jahren noch ein schlechtes Gewissen verursachte, scheint zum Gebot der Stunde geworden zu sein: Stolz – Geiz – Neid – Zorn – Wollust – Völlerei – Trägheit. Die in den sieben Todsünden angesprochenen Einstellungen sind in einer Weise gesellschaftsprägend geworden, die nachdenklich macht. Als moderne Tugenden entwickeln sie eine Verführungskraft, die auch heute noch “ums Leben bringen” kann.
    (5 Rahmen)
      
  • Franz Zehenter
    Marc Chagall
    1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.
    (1 Rahmen)
      
  • Eva Zehenter
    Mythos Mona Lisa
    Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
    (1 Rahmen)
      
  • Harald Staffler
    Papst Paul VI.
    Die Geschichte seines Papsttums
    (2 Rahmen)
      
  • Franz Kemmer
    Standschützen Vorarlberger Oberland
    Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich. Die Bataillone Bludenz, Feldkirch und Rankweil werden in diesem Exponat gezeigt.
    (3 Rahmen)
       
  • Georg Friebe
    Von den letzten Dingen — Todeskultur und Totenkult
    Mahnende Erinnerung an den Verfall jeglichen Lebens und der Wunsch nach Unsterblichkeit prägen unseren Umgang mit dem Tod. Die Frage nach den "Danach" sucht die Religion zu beantworten: Sterben und Totenverehrung wurden von ihr ritualisiert. Doch letztendlich ist nur eines gewiss: Im Tod sind alle gleich, und niemand wird verschont.
    (5 Rahmen)
      
  • Gilde St. Gabriel
    Diverse Exponate
    (24 Rahmen)
      

 

 

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