Philatelie DA DA DA

Ausstellung vom 12. bis 27. Februar 2016 im INTERSPAR Feldkirch-Altenstadt

 

zu den Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 7:40 - 20:00 Uhr
Sa: 7:40 - 18:00 Uhr


 

Das wird zu sehen sein

 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
"Bitte lächeln". Ein Streifzug durch die Welt der Photographie
Die Erfindung der Photographie im Jahre 1839, sowie die Pioniere deren Entwicklungen maßgeblich das neue Medium förderten, als auch die industrielle Fertigung des photographischen Materials und die Einflussnahme der Photographie in die verschiedensten Bereiche des Lebens werden dargestellt. Auch die „Vaterrolle“ für die laufenden Bilder, die aktuelle Lage und die hoffnungsvolle Zukunft der Photographie, versucht die Sammlung verständlich zu vermitteln.
11 Rahmen
 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Agent Orange
Per Gesetz werden US-Chemiefirmen verpflichtet, für das US-Militär eine Chemiewaffe zu liefern. Wissentlich wird in Kauf genommen, dass das darin enthaltene Ultragift Dioxin unbehebbare „Kollateralschäden“ verursacht, die durch Missgeburten vietnamesischer Kinder bis in die heutige Zeit nachhaltig wirken. Es muss uns nachdenklich stimmen, wenn wir feststellen, dass alle Bemühungen Vietnams, von den USA Reparationszahlungen für die Kriegsverbrechen zu bekommen, bei den US-Gerichten in letzter Instanz abgeschmettert wurden.
3 Rahmen
 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Altenstadt
Bis 1895 wurde Altenstadt vom Postamt Feldkirch betreut. Am 1. Oktober 1895 wurde das Postamt Altenstadt im Haus des Kaufmannes Eduard Allgäuer eröffnet. Das Exponat zeigt die verschiedenen Stempel, Rekozettel und das Zustellgebiet des Postamtes Altenstadt.
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Ankunft Brünn, jedesmal mittags
Das Exponat zeigt die Postgeschichte dieser heute bedeutenden Messestadt, beginnend im 16. Jahrhundert bis zum Mai 1850 – also jener Zeit, in der es zwar die Post, aber noch keine Briefmarken gab, genannt »Vorphilazeit«. Dieser Abschnitt schließt unter anderem auch eine nahezu unbekannte Periode mit ein, nämlich die des »österreichischen Staatsbankrotts« im Jahre 1811. Aber auch die sogenannte »stempellose Zeit«, eine der geheimnisvollsten Erscheinungen in der österreichischen Postgeschichte. Zudem werden die verschiedensten Stempelformen, Brieftarife und Beförderungsformen gezeigt.
3 Rahmen
 

Rosmarie Oehri

Rosmarie Oehri
Das Fürstenhaus Liechtenstein
Das Fürstenhaus Liechtenstein zählt zu den ältesten und bedeutendsten Adelsgeschlechtern Österreichs. Eine Sonderstellung innerhalb des europäischen Hochadels kommt ihm durch die Herrschaft über das gleichnamige Fürstentum zu, das seit 1806 souverän ist. Daneben dienten Mitglieder der Familie in hohen Ämtern jenem Staat, dem sie sich verbunden fühlten, dem alten Deutschen Reich wie später der k. und k. Österreichischen Monarchie. Als Grundbesitzer vor allem in Niederösterreich, Böhmen und Mähren wie auch als bedeutende Sammler und Mäzene nahmen sie nicht allein aktiv am kulturellen und wirtschaftlichen Leben teil, sondern wirkten in vielen Fällen bahnbrechend.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das gute Leben - was ist das?
Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
1 Rahmen
 

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Der Zweite Weltkrieg und seine Feldpost 1937 – 1945
Der Grundgedanke dieser Sammlung ist an Hand von Feldpostbelegen die Gliederung und die Arbeitsweise einer Postorganisation, eben der Deutschen Feldpost, darzustellen. Es sind dies Zeitdokumente einer schweren, einer sehr schweren Zeit.
2 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Generation Copy & Paste
Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
1 Rahmen
 

Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Die Psyche - eine medizinische Herausforderung
"Mental Health" – "Geistige Gesundheit" ist heute in vieler Munde. Laut WHO sind psychische Störungen der häufigste Grund für Frühpensionierungen. Grund genug die Geschichte der Psychiatrie zu beleuchten: ist es ein Problem der modernen Gesellschaft? Inzwischen weiss man jedoch schon von psychosomatischen Kliniken des Altertums. Nach der dunklen Phase des Mittelalters wurde im im 18. Jahrhundert der Grundstein für die moderne Psychiatrie – ohne Zwangsmassnahmen – gelegt. 100 Jahre später folgen Kraepelin und Freud. Heute ist Psychiatrie eine anerkannte medizinische Disziplin und erreicht bei vielen Erkrankungen wie Sucht, Depression und Angsterkrankungen Linderung.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Sozialgeschichte des Jazz
Der Jazz hat viele Gesichter, viele Ursachen und viele Väter. Von der Sklaverei zum amerikanischen Traum bis hin zur Weltgeschichte mit zwei Weltkriegen und der Entwicklung zur globalen Kommunikation spannt sich der Bogen. Musikalisch bildet die Verwurzelung in den Traditionen gepaart mit kreativer Erneuerung das Spannungsfeld für den Jazz. Jeder Zeitraum brachte eigene Stilrichtungen hervor, charakterisiert werden diese aber meist durch die herausragenden musikalischen Leistungen einzelner Interpreten. Und dennoch bleibt diese Musik für einen großen Teil der Menschheit emotional und intellektuell unverständlich. Dabei könnten wir hier eine Kultur erfahren, die nicht so schnell wieder loslässt, ja manchmal gar zur Sucht werden kann …
7 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Wette auf Gott
Immer wieder zog es Blaise Pascal nächtens an die Spieltische der Pariser Salons. Da studierte er die Gesetze der Wahrscheinlichkeit, die mathematischen Regeln des Glücks. Vielleicht war es eine dieser Nächte, als ihm die Idee kam, auf den Lieben Gott zu wetten.
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Eine Formel verändert die Welt
Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Seine Formel - E=mc² - zur Beschreibung der Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation, veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Er gilt daher als einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.
1 Rahmen
 

Erika Schmidt

Erika Schmidt
Faser, Flocke, Vlies
Schafwolle - die älteste Bekleidungsfaser des Menschen ist Gegenstand des Exponates. Von den Wolllieferanten und der Bearbeitung dieser Tierbehaarung erzählen die Blätter der Sammlung genauso, wie über die verschiedensten Verwendungsarten der Wolle. Auch die passende Pflege dieses außerordentlichen Naturproduktes wird aufgezeigt.
3 Rahmen
 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Feldkirch, Postgeschichte mit besonderen Belegen
Vom Altbrief über die bayrische Postversorgung von 1806 bis 1814, bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wird die Postgeschichte an Hand von besonderen Briefen, Stempel und Postwegen dokumentiert.
1 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Friedensreich Hundertwasser
Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden. Siebzehn dieser Entwürfe wurden – zum Teil nach seinem Tode – als Briefmarke realisiert. Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Seidel gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).
2 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Geheimcode oder Automatisierungshilfe
Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:
Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
1 Rahmen
 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Großeltern. Die beste Erfindung seit es Kinder gibt
Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
3 Rahmen
 

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Hochinflation in Deutschland 1923
Der Schwerpunkt der Hyperinflation in Deutschland war vom 1. November bis zum 1. Dezember 1923 mit 6 Portosprüngen. In dieser Periode haben sich die Portogebühren für einen Inlandsbrief von 100 Millionen auf 100 Milliarden Mark erhöht. Jede dieser sechs Portosprünge wird mit Belegen und postgeschichtlichem Material hinterlegt. Den Abschluss bildet der Monat Dezember 1923, in dem die Inflationsmarken noch gültig, aber auch schon die neuen Pfennigmarken im Verkehr waren. Dies führte auch zu Kombinationen beider Markentypen.
5 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo - Durch die Augen Leonardo Da Vincis die Welt neu entdecken
Leonardo da Vinci gilt als einer der größten Künstler der Kulturgeschichte, als genialer Wissenschaftler, Naturphilosoph und als der Uomo Universale par excellence. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte.
5 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Kennen Sie Schuls?
Eingebettet in eine der schönsten Alpenlandschaften der Schweiz, hoch oben am Fuße der grau-rötlichen zackigen Unterengadiner Dolomiten, liegt das Dorf SCUOL/SCHULS mit seinen Mineralquellen. Scuol ist Hauptort des Unterengadins und liegt am Inn. Die Hauptsprache ist, wie im ganzen Unterengadin, rätoromanisch, man spricht aber auch Bündner-Deutsch. Im grenznahen Postverkehr zwischen 30 bis 40 Kilometer Luftlinie voneinander entfernten Orten galt auf Grund zweiseitiger Abkommen ermäßigtes, meist den Inlandsgebühren entsprechendes Porto. Die Schweiz hat solche Grenzrayon-Regelungen unterhalten. Vorarlberg zählte fast zur Gänze zum Grenzrayon, weiters Teile von Tirol sowie Südtirol bis 1918. In der Postgeschichte wird dieser Grenzrayon mit dem Kürzel "RL" für Rayon Limitrophe (grenznaher Bereich) bezeichnet..
1 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren. Geschichten als Lebensbilder
Die Geschichtenerzähler erzählen von Taten und Ereignissen und werden so ein Glied in der Kette der Überlieferung. Ihre Geschichten pflanzen sich fort von Bericht zu Bericht und werden so zu Lebensspuren und verdeutlichen den Zeitgeist.
4 Rahmen
 

Rosmarie Oehri

Rosmarie Oehri
Mit Louis Jäger im Naturschutzgebiet Ruggeller Riet
Louis Jäger ist ein Liechtensteiner Künstler, der weit über 100 Briefmarken und Postkarten für das Land Liechtenstein entworfen hat. In meinem Objekt entdecke ich das »Ruggeller Riet«, ein Naturschutzgebiet der besonderen Art, mit den vom Künstler gestalteten Briefmarken.
1 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Mythos Mona Lisa
Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
1 Rahmen
 

Hans Nägele

Hans Nägele
Olympiade Innsbruck 1976
 
2 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Papst Paul VI.
Papst Paul VI. war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 262. Papst der römisch-katholischen Kirche. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat keiner seiner Vorgänger jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches erst 1983 publiziert wurde.
2 Rahmen
 

Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Plattenfehler auf der Landschaftsserie von Österreich 1947/48
 
5 Rahmen
 

Gerhard Blaickner

Gerhard Blaickner
Schweizer Auslandsfrankaturen zur Zeit der Rayonmarken (1850-1854)
Auslandsbriefe aus der Schweiz nach Österreich. Die Eidgenossenschaft schloss 1852 einen Vertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein, der die Aufteilung der Gesamttaxe auf die Entfernungen bis zur Schweizer Grenze (4 Rayons) und die Distanzen ab der Grenze (3 vereinsländische Rayons) regelte, wobei die Gesamttaxe 50 Rp. nicht übersteigen sollte. Einen Sondertarif gab es für den Grenzrayon.
1 Rahmen
 

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Standschützen Vorarlberger Oberland
Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich. Die Bataillone Bludenz, Feldkirch und Rankweil werden in diesem Exponat gezeigt.
3 Rahmen
 

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