Postfrisch und gestempelt

Briefmarkendauerschau in der Postfiliale Götzis

 

Sankt-Ulrich-Straße 48, 6840 Götzis
Öffnungszeiten der Postfiliale :
Montag bis Freitag: 08:00 bis 12:00, 14:00 bis 17:30 Uhr

 

 

 

Was bisher zu sehen war

 

 

Ausstellungszeitraum vom 16. bis 30. Dezember 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Marc Chagall
1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's : Verhaltenskodex und Grundwerte
Auch außerhalb der Kirche werden die sieben Todsünden gerne als Hinweis, Mahnmal oder auch abschreckendes Beispiel verwendet - vom Krieg über die Friedensbewegung bis in den Alltag.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Leonardo da Vinci: Faszinierende Ergebnisse
Die Erfahrung geht nie fehl, sondern nur eure Urteile gehen fehl. Ergebnisse können manchmal falsch sein oder nicht entsprechen, weil ein anderes Ergebnis erwartet wird. Der Weg ist das Ziel!
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Rekommandiert in Feldkirch
Die Taxordnung von Joseph II. vom 1.1.1789 war der wesentliche Schritt hin zur Rekommandation in dem Sinn, wie wir sie heute kennen. Erstmals wurde eine Gebühr für die Sonderbehandlung solcher gekennzeichneter Briefe vorgesehen. Die Form der Kennzeichnung von rekommandierter Post blieb dem Absender überlassen. Wie es mit der Rekommandation von 1834 bis 1950 in Feldkirch weiterging, zeigt das Exponat mit verschiedenen, interessanten Belegen.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 02. bis 16. Dezember 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Im Anfang war das Wort
Seit es Menschen gibt, werden Geschichten erzählt. Sie beschreiben die Entwicklung der Menschen, die Veränderung von Weltanschauung und Meinungen. Viele frühe Erzählungen haben sich durch die mündliche Überlieferung erhalten und sind so zu unserem Kulturerbe geworden, zu Hütern der Tradition. Erzählen scheint unverzichtbar. Offenkundig gehört es von jeher zu den elementaren Bedürfnissen menschlicher Geselligkeit. Egal, in welcher Kultur, in welcher sozialen Klasse und welcher Epoche: überall kommen Leute zusammen, die einander erzählen und zuhören.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das gute Leben - was ist das?
Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Das textile Material - Ein Jahrhundert des Umbruchs in Mitteleuropa
Das beeindruckende Wachstum der Textilindustrie im 19. Jahrhundert brachte allgemeinen Wohlstand in Europa. Hundert Jahre zuvor deutete wenig drauf hin: es war eine Welt, in der Frauen und Männer und Kinder sich in Wolle, oder, je nachdem, wo sie lebten und wie reich sie waren, in Pelze, Leinen oder Seide kleideten. In Europa war also eine Welt ohne Baumwolle lange Zeit die Norm - bis Anfang des 19. Jh. tatkräftige europäische Kapitalbesitzer das Potential der Baumwolle erkannten und rasch eine Industrie darum aufbauten. Postgeschichtlich ist diese Zeit sehr unruhig und wechselhaft: Staatsgrenzen verändern sich, Revolutionen und Kriege sind an der Tagesordnung, Währungen und Gewichte sind unterschiedlich und wechseln mit dem jeweiligen Herrscher; kurz gesagt - Europa ist uneinig. Hohe Zölle erschwerten den Handel mit ausländischen Produkten. Von den Einfuhrabgaben befreit aber sind Warenmuster und –proben von geringem Wert, die lediglich dazu bestimmt sind, Aufträge für Waren entsprechender Art im Hinblick auf deren Einfuhr in das Zollgebiet der Gemeinschaft zu beschaffen. Die Warenprobe muss so hergerichtet sein, dass sie erkennbar nur zum Gebrauch als Muster oder Probe geeignet ist.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Brünn : Nützliches und Ausgefallenes
Von der Fahrpost über die Zusatzstempel bis zu „Seiner Majestät“ : Die Fahrpost / Wertvolle Fracht / Wegweiser auf Briefen / Perfektion / Porto zahlt die Parthey / Sicher ist besser / Frei von jeder Schuld / Von höchster Stelle / Seine Majestät haben zu befehlen geruht
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 18. November bis 02. Dezember 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Von den Weltanschauungen
Alle vormodernen Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Aber auch heute noch bringen Mythen das Welt– und Selbstverständnis zum Ausdruck.
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Postgeschichte Dornbirn
Mit Briefen, postgeschichtlichen Belegen und Dornbirner Fotos soll die Postgeschichte Dornbirns ab 1850 gezeigt werden. Es wird dabei auch besonders auf die wirtschaftliche Entwicklung Dornbirns Rücksicht genommen und mit Belegen wichtiger Dornbirner Betriebe wird dies belegt. Dass besonders die großen Textilbetriebe nicht mehr bestehen ist eine geschichtliche Fußnote.
2 Rahmen

Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Die Jagd auf Fehler in der schönen österreichischen Trachtenserie 1948-1952
Niemand ist fehlerlos - auch nicht die Österreichische Staatsdruckerei. Die Trachtenausgabe war bis zum 30.6.2002 frankaturgültig (ab 1.1. bis 30.6.2002 auch in Kombination mit Euro-Briefmarken) und wurde in der Österreichischen Staatsdruckerei auf unterschiedlichem gelblichweißem bis weißem Papier gedruckt. Die Herstellung erfolgte im Rastertiefdruck, der Wert zu S 10,-- wurde im Stichtiefdruck hergestellt. Die Entwürfe stammen von Prof. J. Seeger, der Stich des Wertes zu S 10,-- besorgte Prof. Ranzoni.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 04. bis 18. November 2016

 

Peter Batka

Peter Batka
Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden
Obwohl die Kanalinseln geographisch nicht zu den britischen Inseln gehören, werden sie oftmals aus politischen Gründen zu ihnen gezählt. Beim Beitritt Großbritanniens 1973 zur Europäischen Gemeinschaft wurde der Status der Kanalinseln in einem Zusatzprotokoll geregelt. Die Kanalinseln sind demnach nicht Mitglieder der EU, gehören aber dem Zollgebiet der Gemeinschaft an. Das Exponat zeigt einen kleinen Einblick in die Besonderheiten der Inseln.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Marianne de Beaujard : Briefe nach Österreich
"Marianne et l'Europe" heisst eine Freimarkenserie Frankreichs. Meist aber wird sie nach ihrem Designer "Marianne de Beaujard" genannt. Auf Briefen nach Österreich finden sich diese Marken in den unterschiedlichsten Kombinationen - ja sogar gemeinsam mit alten Franc-Marken aus der Zeit vor dem Euro!
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Kennen Sie Schuls?
Eingebettet in eine der schönsten Alpenlandschaften der Schweiz, hoch oben am Fuße der grau-rötlichen zackigen Unterengadiner Dolomiten, liegt das Dorf SCUOL/SCHULS mit seinen Mineralquellen. Scuol ist Hauptort des Unterengadins und liegt am Inn. Die Hauptsprache ist, wie im ganzen Unterengadin, rätoromanisch, man spricht aber auch Bündner-Deutsch. Im grenznahen Postverkehr zwischen 30 bis 40 Kilometer Luftlinie voneinander entfernten Orten galt auf Grund zweiseitiger Abkommen ermäßigtes, meist den Inlandsgebühren entsprechendes Porto. Die Schweiz hat solche Grenzrayon-Regelungen unterhalten. Vorarlberg zählte fast zur Gänze zum Grenzrayon, weiters Teile von Tirol sowie Südtirol bis 1918. In der Postgeschichte wird dieser Grenzrayon mit dem Kürzel "RL" für Rayon Limitrophe (grenznaher Bereich) bezeichnet..
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Zensurstelle Feldkirch
Nachdem das Grundrecht jedes Staatsbürgers auf die Unverletzlichkeit des Brief- oder Postgeheimnisses am 25.Juli 1914 aufgehoben wurde, sind bereits ab September 1914 die ersten Zensurmerkmale feststellbar. Wie sich die Zensurstelle weiter entwickelt hat und was sie hervor gebracht hat zeigt das Exponat.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 21. Oktober bis 04. November 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Sozialgeschichte des Jazz : Von den Wurzeln bis in die heutige Zeit - der Jazz lebt
Offenbar leben wir heute in einer Zeit, die im Zeichen vielfältiger Rückbesinnung auf Altes, Vergangenes und doch stets Gegenwärtiges, Wiederkehrendes steht, die sich überlieferten, scheinbar in den Hintergrund geratenen Quellen des jeweils eigenen Kulturkreises zuwendet. Bei einem Großteil der jüngeren Musiker scheint seit einiger Zeit eine überaus fruchtbare Verarbeitung musikalischer Wurzeln aus älteren Stilprägenden Epochen eingesetzt zu haben.
1 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Deutsche Feldpost 1937 bis 1945
Viele, die lesen "Deutsche Feldpost 1937-1945" werden sich wohl fragen: "Wieso 1937? Der Zweite Weltkrieg begann ja erst im September 1939?" Richtig, aber alles, was gut werden soll, braucht eben auch eine Erprobung. Diese Erprobung fand vom 16. - 19.9.1937 in Mecklenburg und Pommern statt, wo große Manöver abgehalten wurden. Hier wurden auch neue Waffen getestet und hier fiel auch der Startschuss für die neue Feldpost. Die dabei gemachte Erfahrung in de Organisation und der Leitwege bewährte sich grundsätzlich und wurde später im wesentlichen kaum verändert.
2 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Abenteuer im Kopf
Verschiedenste Fantasien haben sich versammelt, damit man schließlich bei der Suche nach Lektüre Gemeinsamkeiten findet. Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo. André Heller.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 07. bis 21. Oktober 2016

 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Von Tracht, Heimat und Tradition
Die Tracht ist mehr als Kleidungsstück, beständiger als Mode, sie zeigt die Kleidung der ländlichen Bevölkerung und deren Heimatverbundenheit. Tracht ist regional, zeitlich und konfessionell begrenzt. Kleider machen Leute und Leute machen Kleider. Dass Tradition gross geschrieben wird, zeigt etwa Vorarlberg: in 53 Vereinen sind rund 4.600 Mitglieder – die Hälfte davon sind unter 25 Jahre jung. Was unterscheidet die Tracht von der Uniform? Die Musikkapelle trägt Uniform, die Marketenderin eine Tracht. Liegt der Unterschied im Rangabzeichen, das die Trachten-Trägerin nicht besitzt? Der Volksmund meint mit „die vom Trachtenverein“, die Polizei. Die „fünfte“ Jahreszeit in München, das Oktoberfest, das im September stattfindet, ist ein lebender Beweis für die Evolution der Modetracht. Reiter oder Jäger tragen seit langer Zeit Lederhosen, weil ein gewebter Stoff rasch durchschabt oder an Dornen reisst. Die Klappe vorne, der Hosenladen, wird schon 1780 – „à la bavaroise“ (bayrisch) – erwähnt. 1939 wird Gertrud Pesendorfer „Reichsbeauftragte für das Trachtenwesen“. Sie erfindet die Tracht neu: das Mieder betont die Taille, der Ausschnitt lässt Einblicke zu, Ärmel werden kürzer. Hochkultur wird zur Volkskultur. Ab 1922 – nach der Machtergreifung der Faschisten in Italien – beginnen eine Assimilierungspolitik und die Ausmerzung des „Österreichischen“ in Südtirol. Der „Blaue Schurz“ wird zum politischen Symbol und Protest: man zeigt sich damit zur deutschen Sprach- und Volksgruppe zugehörig.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das Britische Weltreich - Krönung König Georgs VI. am 12. Mai 1937
Am 12. Mai 1937 fand die Krönungsfeier für den britischen Monarchen Georg VI. statt. Die Länder des Commonwealth und die Dominions verausgabten aus diesem Anlass Briefmarken und Serien - eine sogenannte "Omnibus-Ausgabe". Diese Ausgabe zeigt auf, welches Ausmaß das Britische Weltreich zu diesem Zeitpunkt besaß. Wenige Jahre zuvor hatte es die größte Ausdehnung erreicht, die jemals ein einziges Land auf der Erde hatte. Es umfasste damals 25% der Landoberfläche der Erde.
2 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Abenteuer im Kopf
Verschiedenste Fantasien haben sich versammelt, damit man schließlich bei der Suche nach Lektüre Gemeinsamkeiten findet. Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo. André Heller.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 23. September bis 07. Oktober 2016

 

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Vorarlberger Standschützen
Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Generation Copy & Paste
Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Friedensreich Hundertwasser
Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden. Siebzehn dieser Entwürfe wurden – zum Teil nach seinem Tode – als Briefmarke realisiert. Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Seidel gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).
2 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 09. bis 23. September 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Wie es uns gefällt
In jeder noch so kleinen Geschichte stecken Wahrheiten, Spaß, Manipulationen und eigene Interpretation. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, dem erschließt sich eine neue wunderbare Welt. Oft sind die enthaltenen Botschaften nur für einen eingeweihten Kreis verständlich. Gebärden aus verschiedenen Kulturen verlangen nach Interpretation, denn Geschichten werden nach Erlebniswelt und Erfahrungen des Zuhörers verstanden. Letztlich hat jeder seine eigene Wahrheit und verändert die Geschichten wie es ihm gefällt.
1 Rahmen

Peter Schmid

Peter Schmid
Wieso ??? Wird ein Mann zum Märtyrer
St. Florian lebte als römischer Zivilbeamter (Kanzleichef in Aelium Cetium - Niederösterreich) in Wels und St. Pölten, bis er vom Stadthalter Aquilinus in Lauriacum (Lorch bei Enns - Oberösterreich), wegen seines Glaubens verhaftet und am 4. Mai 304, mit einem um den Hals gebundenen Mühlstein, von der Ennsbrücke in die Enns gestürzt wurde. Viele Orte haben den Namen dieses Schutzpatrons. Er wird als „Wasserpatron“, auch Schutzpatron der Feuerwehren in vielen Ländern verehrt. Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr (daher auch die Bezeichnung Florianijünger oder Floriansjünger für Feuerwehrleute sowie der für den Feuerwehrfunk übliche Funkrufname „Florian“.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Nackt - ja, bitte!
Ein Plädoyer für den natürlichsten Zustand der Welt.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Geheimcode oder Automatisierungshilfe
Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:
Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 26. August bis 09. September 2016

 

Hans Nägele

Hans Nägele
Die Sixtinische Kapelle
Die Sixtinische Kapelle ist nach Papst Sixtus IV. (1471-1484) benannt. Erbaut wurde die Kapelle von 1475-1483. Vor 500 Jahren, am 1.11.1512 enthüllte Michelangelo seine monumentalen Deckenfresken in der Sixtinischen Kapelle in Rom (1508-1512). Was die Kollegen dem als Bildhauer berühmten Künstler gar nicht zugetraut hätten: er konnte auch malen - und wie! Werke von Michelangelo, Deckenfresken und die Fresken an der Altarwand. Fresken aus dem 15. Jahrhundert von Sandro Botticelli, Roselli und Pietro Perugino. Die restaurierte Kapelle - der Triumph der Farben.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo : Von Neugier getrieben
Jeder Mensch wird neugierig geboren. Leonardos Neugier durchdringt und bereichert auch seine alltäglichen Erfahrungen, die Wahrnehmung seiner Umwelt. Sein ausgeprägtes Verlangen, die Dinge bis in ihr Innerstes erkunden zu wollen, lassen ihn einen Forschungsstil entwickeln, der vor allem wegen seiner Gründlichkeit und der Bandbreite seiner Interessensgebiete bemerkenswert ist.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's : Die Dämonen sind unter uns
Es begann bereits in den frühen Mythologien, die Wüstenmönche kämpften im 4. Jahrhundert um die Formulierung. Dante Alighieri verpackte sie in eine „Göttlichen Komödie“ und führt uns durch die drei Jenseitsreiche mit den Sieben Todsünden im Fegefeuer. Es beginnt meist mit einer kleinen Sünde und entwickelt dann eine eigene Dynamik.
1 Rahmen

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Lösenmarken und Lösezettel auf Briefen und Karten von und nach Schweden
Nachporto auf Schwedisch.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 12. bis 26. August 2016

 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Verschwörungstheorien
Die Geschichte muss von Zeit zu Zeit neu geschrieben werden. Dies erfolgt dann, wenn Archive zugänglich werden oder neue Dokumente aufgetaucht sind. Bis dahin treiben die Verschwörungstheorien ihre Blüten. Dieser Teil beschreibt die Begriffe und präsentiert eine kleine Anzahl Theorien über mögliche Vorgänge im Altertum. Wissenschaftliche Forschung wird behindert – etwa bei den Pyramiden unserer Welt. Bewegen wir uns zurück in unsere Zukunft?
1 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Die Schattenkrieger

1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo : Der Blick als besondere Gabe
Ist Leonardo wirklich mit einem übermenschlich scharfen Auge begnadet? Vielleicht zieht er aus winzigen Auffälligkeiten einfach nur die richtigen Schlüsse. Leonardo war noch bis ins hohe Alter bereit, die Dinge mit den Augen eines Kindes zu sehen. Er erfindet eine neue Art zu denken, die uns mehr denn je Inspirationsquelle sein kann.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Vielvölkerstaat - Völker, Kulturen und Ethnien
Zur Zeit der Einführung der Briefmarken in Österreich im Jahre 1850 war da Kaiserreich nicht nur nach Russland das größte Land Europas, sondern auch ein Vielvölkerstaat. Das Land mit den damals ca. 55 Millionen Einwohnern erstreckte sich von Bregenz im Westen bis nach Czernowitz in der heutigen Ukraine oder Kronstadt im heutigen Rumänien. Im Norden zählte Krakau in Polen oder Lemberg in der Westukraine genauso zum Staatsgebiet wie im Süden Ragusa, das heutige Dubrovnik. In diesem Exponat werden Stempel aus all diesen sogenannten Kronländern oder Distrikten gezeigt.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Sozialgeschichte des Jazz : Jazz Forever
Heutzutage umfasst der Jazz unzählig verschieden viele Stile. Jeder von ihnen wird in der Individualität und Originalität gefragt. Es werden alte Stile neu aufgegriffen und mit neuer Technologie an ihnen experimentiert.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 29. Juli bis 12. August 2016

 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Schiller wurde ermordet!
Gerüchte sind hartnäckig. Grund genug, Literatur zu durchforsten, ob seriöse Zitate zur Ermordung des Friedrich von Schiller auffindbar sind. Der Autor wird fündig und baut die Spekulation rund um ein Anagramm Goethes zur Ermordung Schillers in das Exponat ein. Wirklichkeit und mögliche Fiktion verschwimmen. – "Geben Sie Gedankenfreiheit" (aus Schillers Don Karlos).
1 Rahmen
 

Georg Friebe

Georg Friebe
Ein Ausflug nach Draguignan
Draguignan ist eine Stadt im Departement Var, im Herzen der Provence. Es ist ein typisches südfranzösisches Städtchen, mit verwinkelten, schattigen Gassen, inmitten einer Karstlandschaft, in der es nur Steine gibt, und Wald, Oliven und Wein. Der militärische Nutzen überwiegt gegenüber Landwirtschaft und touristischem Reiz: Lange Zeit galt Draguignan als »Hauptstadt der Artillerie«, und heute ist die Infanterie dort beheimatet. Doch die Kaserne liegt ausserhalb, und im Städtchen selbst nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo : Das Geheimnis der 10.000 Seiten
Wenn wir die Mühe auf uns nehmen, die Zeilen von rechts nach links und die Hefte von hinten nach vorne zu lesen, erfahren wir von Leonardos Kriegszügen mit dem gefürchteten Feldherrn Cesare Borgia, von abenteuerlichen Fluchten, von Ärger mit dem Papst: Der Meister aus Vinci erlebt Triumph und Scheitern, kennt Existenzangst und grenzenlosen Luxus, wird verachtet und göttlich verehrt.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Von Eisenbahnen, Schiffen und farbigen Jägern …
Auch damals schon galt der Slogan: "Zeit ist Geld". Die schnellere Beförderung von Gütern im Zuge des Ausbaus der Eisenbahnlinien ging auch am Postwesen nicht vorbei. Daher wurden in Eisenbahnzügen Postwagen mitgeführt, in denen die Beamten während der Fahrt die einlangenden Briefe bearbeiteten und mit besonderen Stempeln versahen. Auch auf Schiffen gab es solche Postannahmen und ebenfalls entsprechende Stempel. Diese, aber auch teilweise noch nicht bekannte Stempelabschläge, oder andere Besonderheiten zeigt das vorliegende Exponat.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Sozialgeschichte des Jazz : Jazz hören und verstehen
Für Außenstehende mag Jazz wie das instrumentale Onanieren eines Taubstummen anmuten. Doch so aufgesetzt die intellektuelle Attitüde des Genres mancherorts auch wirken mag – im Geiste ist der Jazz eine tiefgründige, ja spirituelle Musik. Während sich der eitle Pop hinter der Maske der Vanitas verbirgt, ist der Jazz auf der Suche nach Transzendenz.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 15. bis 29. Juli 2016

 

Hans Nägele

Hans Nägele
Auf dem Weg zum Heiligen Jahr 2000
Mit dem Jahr 1995 beginnt ein "philatelistisches Projekt", das mit Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläumsjahres 2000 seinen Abschluss findet. Es wurde jährlich eine Briefmarkenserie mit vier Werten zu diesem Thema durch die Vatikanstadt ausgegeben.
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Dienstmarken der Inflation November/Dezember 1923
Dienstbriefe und Dienstsachen sollten immer mit Dienstmarken frankiert werden. Aus Mangel an genügend Marken, wurden aber auch normale Freimarken oder Barfrankaturen verwendet. Im Exponat werden postgeschichtlich die verschiedenen Briefmarken-Ausgaben dieser Periode und deren Verwendung gezeigt. Dienstkontroll-Drucke auf Freimarken runden dieses Exponat ab.
1 Rahmen
 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Jan Karski - einsam gegen die Endlösung
Karski ist in eine unruhige Zeit hineingeboren. Kurz nach Studium und Ausbildung beginnt der Zweite Weltkrieg, er wird Kurier der polnischen Heimatarmee und kann ein Konzentrationslager und das jüdische Ghetto Warschaus in geheimer Mission auskundschaften. Das Unglaubliche, das er dort sieht, berichtet er den Alliierten: Aussenminister Eden (GB), Präsident Roosevelt (USA) u. a. – doch es interessiert sie nicht. Karski später: „Generäle, Staatsmänner, Bischöfe und Wissenschaftler besuchten Deutschland, und alle sagten, sie hätten es nicht gewusst. Sie waren alle Heuchler, alle!“
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Sozialgeschichte des Jazz : Der soziale Aspekt – Jazz ist mehr als Musik
Im Sommer 1959 starb Billie Holiday. Die merkwürdigen Früchte, die in ihrem Song "Strange Fruit" von den Bäumen hingen, waren menschliche Körper, die Körper amerikanischer Schwarzer. Die Sängerin Betty Carter sagte später, "Strange Fruit" habe das dringende soziale Problem des vergangenen Jahrhunderts thematisiert, es sei Anklage und Warnung zugleich gewesen. "Schluss mit der Lynchjustiz !" war nur die eine Message dieses großen Songs. Das von dem weißen jüdischen Lehrer Abel Meeropol für Holiday geschriebene Stück gilt als der erste große Song des Civil Right Movement, der Schlagzeuger Max Roach bezeichnet ihre Version heute noch als revolutionäres Statement. Zeitzeugen berichten, dass dieser Song auch bewirkt habe, dass die einflussreichen Printmedien anfingen, schwarze Amerikaner abzubilden.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Die ReOccupation
Okkupation bedeutet soviel wie Übernahme bzw. Besetzung der vorhandenen Staatsgewalt durch einen externen Machthaber. Dies geschieht meist mit militärischen Mitteln. Von 1917 bis zum Waffenstillstand am 30.10.1918 besetzten alliierte Truppen weite Teile des Osmanischen Reiches. Britische (Egyptian Expeditionary Forces, E.E.F.) und französische Truppen stoßen dabei über Palästina und Syrien bis nach Cilicien vor. Nach dem Vertrag von Sèvres vom August 1920 mit den Alliierten bleiben dem Osmanischen Reich nur noch 15% des Territoriums! Die Hauptstadt war von den alliierten Truppen besetzt und in Zonen aufgeteilt.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 01. bis 15. Juli 2016

 

Willy Schmidt

Willi Schmidt
Portofreiheiten
Unter Portofreiheit versteht man die Vergünstigung, die eine Postverwaltung bestimmten Absendern zum gebührenfreien Versand gewährt. Sie war früher regierenden Fürstenhäusern, aber auch staatlichen oder anderen Institutionen eingeräumt worden. Des Weiteren wurden auch zeitlich und räumlich begrenzte Vergünstigungen bewilligt. Einen Querschnitt durch die Vielfalt der Möglichkeiten und Kenntlichmachung der Portofreiheit zeigt dieses Exponat.
2 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Exoten, Irrtümer und sichere Ankunft
Stempel mit Jahreszahlen oder Marken, die der Stempelung entgangen sind und handschriftlich entwertet wurden, zählen genauso zu den Besonderheiten, wie Abstempelungen z.B. "Aus dem Hause der Abgeordneten" oder sogenannte "bahnamtliche Stempel", die überhaupt nicht zur Entwertung von Briefmarken vorgesehen waren, sondern ausschließlich auf Formularen verwendet werden durften. Für besonders wichtige Post gab es schon damals das heutige Einschreiben, was zur Zeit Kaiser Franz Josefs "Recommandirt" hieß. Praktisch alle Postämter hatten solche Recommandations-Stempel, wobei die verschiedensten Formen und Schreibweisen zum Einsatz kamen.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's: Wenn die Sünde zur Tugend wird
Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Hochmut, Völlerei und Trägheit - die Todsünden des Mittelalters sind heute nicht nur tolerierte, sondern geradezu erwünschte Verhaltensweisen. Der alte Katalog der Laster hat eine erstaunliche Wandlung erfahren: Was früher als Verfehlung galt, gilt heute als Ausdruck von Selbstverwirklichung und modernem Lebensstil.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Ende des Kampfes
Unmittelbar nach Kriegsbeginn richtete das IKRK seine Internationale Zentralstelle für Kriegsgefangene ein, die 1.200 vorwiegend freiwillige Mitarbeiter beschäftigte. Im Verlauf des gesamten Krieges übermittelte die Zentralstelle ca. 20 Millionen Briefe und Mitteilungen, fast 1,9 Millionen Pakete und Geldspenden in Höhe von ca. 18 Millionen Schweizer Franken an Kriegsgefangene aller beteiligten Staaten. Ferner kam es durch Vermittlung der Zentralstelle zum Austausch von ca. 200.000 Gefangenen. Die Kartei der Zentralstelle, die in den Jahren von 1914 bis 1923 entstand, enthält rund sieben Millionen Karteikarten. Sie führte in ca. zwei Millionen Fällen zur Identifizierung von Gefangenen und damit zu einem Kontakt zwischen den Gefangenen und ihren Angehörigen.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 17. Juni bis 01. Juli 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's: Gesellschaft und Moderne
Der Markt feiert sich selbst in allen Formen und Farben. Was früher die Türme der Kirchen, Dome und Kathedralen waren, sind heute die Bank- und Versicherungspaläste. Hier scheinen derzeit die entfesselten Kräfte einer vollkommen ungelenkten Wirtschaft freie Bahn zu haben. An den negativen Auswirkungen, die jeder zu spüren bekommt, wird sich nichts ändern, solange die "Ethikabstinenz" ein dominierendes Merkmal in der modernen Gesellschaft bleibt.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Marianne - Sabine - Liberte
Im Gegensatz zu etlichen anderen Ländern sind in Frankreich (fast) alle Briefmarken aus der Zeit vor Einführung des Euro weiterhin gültig. Neben Sondermarken finden sich auch Freimarken in allerhand Kombinationen. Den drei klassischen Ausgaben von Pierre Gandon ist dieser Rahmen gewidmet.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Die neue Zeitrechnung
Nachdem im Kaiserreich Österreich nach Einführung der Briefmarken das Postwesen stark expandierte, ergab sich die Notwendigkeit, neue Postämter einzurichten. Diese benötigten natürlich auch jeweils neue Stempel, sodass die Menge der zum Einsatz kommenden Stempelvarianten deutlich zunahm. Im vorliegenden Exponat werden ausschließlich Stempelabschläge gezeigt, welche nach Einführung der Briefmarken in Verwendung genommen wurden
1 Rahmen

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Komm mit ins Mercantour
Wer tolle Geschichten erzählen will, muss sie zuerst erleben ! - Über das Mercantour kann man viel berichten, wenn man einmal dort war. Das Gebiet des Mercantour liegt in den Departments Alpes-de-Hautes-Provence und Alpes-Maritimes (Frankreich) und grenzt an das Piemont. Es wurde 1979 als schutzwürdig erkannt und zum länderübergreifenden Nationalpark (Frankreich-Italien) erklärt. Dort kommen viele endemische tier- und Pflanzenarten vor; dies ist dadurch erklärbar, dass das Gebiet isoliert ist und durch die Wirkung der Eiszeiten - Flucht und Wiederbesiedlung der Arten - geprägt ist. Das Fürstentum Monaco liegt am Fuße der Ligurischen Alpen; die dortige Postverwaltung hat diesem Nationalpark zahlreiche Briefmarken gewidmet.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Waffenbrüder
Deutsche und österreichisch-ungarische Soldaten kämpften an mehreren Fronten Seite an Seite mit den Türken. Die Waffenbrüder organisierten für die eigenen Soldaten Feldpostämter. Darüber hinaus nutzten sie auch bereits vorhandene Einrichtungen, um den Postdienst zwischen Front und Heimat zu gewährleisten.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 03. bis 17. Juni 2016

 

PM Philatelietag Götzis

 

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Vorarlberger Standschützen
Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Orient und Okzident
Geographisch und kulturell ist die Türkei eine wirkliche Brücke zwischen Ost und West. Istanbul war als Hauptstadt auch wichtigstes Verbindungsglied zwischen dem konservativen Europa und dem unkonventionellen Orient.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Merkwürdigkeiten auf Briefen aus Frankreich
Im Gegensatz zu etlichen anderen Ländern sind in Frankreich (fast) alle Briefmarken aus der Zeit vor Einführung des Euro weiterhin gültig. Die Umrechnung bereits jedoch manchen Absendern Probleme, und die Währungsreform von 1960 ist aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Aber auch andere Merkwürdigkeiten lassen sich auf Briefen aus Frankreich entdecken.
1 Rahmen

Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Eine kleine Geschichte der Genetik
Nicht jedem ist bekannt oder bewusst, dass die Genetik eine junge Wissenschaft ist, deren Grundsätze schon seit der Steinzeit durch gezielte Züchtungen sowohl von Tier als auch Pflanze angewandt wird. Erst im Laufe der letzten 150 Jahre wurden diese „Erfahrungen“ durch die Erkenntnisse der Wissenschaft auf nachvollziehbare Gesetzmässigkeiten zurückgeführt. Die „Genetik“ als Wissenschaft war geboren. Mit ihr – und der Tatsache, dass dieses Wissen nun gezielt angewandt werden kann – kamen auch die Diskussionen rund um die Gentechnik. Heute geht es mehr um veränderte Gene in Nahrungsmitteln und unserer Umwelt. Gerne wird dabei vergessen, dass, wie so vieles in der Natur, diese Technik auch ihre „guten“ Seiten, z. B. als Grundlage für die Heilung von Krankheiten, hat.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Aufklärung 2.0 - Die Wette auf Gott
Immer wieder zog es Blaise Pascal nächtens an die Spieltische der Pariser Salons. Da studierte er die Gesetze der Wahrscheinlichkeit, die mathematischen Regeln des Glücks. Vielleicht war es eine dieser Nächte, als ihm die Idee kam, auf den Lieben Gott zu wetten.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 20. Mai bis 03. Juni 2016

 

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Standschützen Tirol und Vorarlberg
Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Feldpost: Ich bin gesund und es geht mir gut
Die Meinung des Kaisers Franz Josef I. teilten viele - sowohl zuhause wie auch Angehörige der Truppen im Felde. Und dennoch gelang es den Offizieren und Soldaten der k.u.k. Truppen in der Türkei dank der guten Ausbildung, der technischen Unterstützung und der durchdachten Organisation - aber auch durch die verschiedenen Hilfsmittel - nicht nur den Wüstenkrieg zu überstehen, sondern auch wieder in die Heimat zurück zu kehren.
1 Rahmen

Peter Batka

Peter Batka
Der Weg zur autonomen Postverwaltung
Als Rest des historischen Herzogtums Normandie, dessen Festlandgebiet heute zu Frankreich gehört, sind die Kanalinseln weder ein Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern sind direkt als Kronbesitz (englisch crown dependency) der britischen Krone unterstellt. Diesen Sonderstatus hat sonst nur noch die Isle of Man. Das Exponat zeigt die Entwicklung der Post von den Anfängen im 17.Jh. bis heute.
1 Rahmen

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Der 11. September 2001
Der Aussteller vermutete schon 2001/2002, dass bei den Anschlägen "etwas" nicht mit rechten Dingen zuging. Bald erschienen die ersten Publikationen in Form von Beiträgen in Foren, Zeitschriften und Büchern. Die Autoren wurden fast immer als Spinner und Konspiratoren abgetan. Das Internet macht nunmehr verschiedene seriöse Kommentare zu den Vorfällen 9/11 zugänglich, etwa Dr. phil. Daniele Ganser oder Architects & Engineers for 9/11. Wer Quellen einsehen will, findet sie bei Paul Schreyer. Dabei geht es immer um Geld und Macht; derzeit auf der Wunschliste der Mächtigen und Reichen: Erdöl.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Aufklärung 2.0 - Gott, der Markt und das Denken in der Krise
Der Markt hat im vergangenen Jahrhundert schleichend die Systemstelle von Gott eingenommen: Er ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend und nicht real. Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, dass Gott es nicht richten wird und seit 2008 wissen wir auch, dass es der Markt nicht richtet. Wer dann ? Wir selbst!
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 06. bis 20. Mai 2016

 

Georg Friebe

Georg Friebe
Von der Kürze des Lebens
Ob in der Stadt der Studentenromantik, oder an der Eliteuniversität: Die ersten drei Strophen der akademischen Hymne »Gaudeamus igitur« erinnern mahnend an die Kürze des Lebens. So ist bei den studentischen Festen der Gedanke an die Vergänglichkeit stets präsent.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Feldpost: Aus dem Schützengraben
Auch die Truppenstempel hatten eine postalische Funktion zu erfüllen, indem sie die Portofreiheit bestätigten und sie waren die Bestätigung für die durchgeführte Zensur der Sendungen. Weiters erfüllen die Truppenstempel eine historische Funktion und geben ein Bild über Aufbau, Gliederung und Organisation der öst.-ung. Wehrmacht. Aus der Kenntnis der Truppe und deren Verwendung im Kriege lässt sich ableiten, woher das jeweilige Sammelstück stammt, sei es allgemein oder bis auf den Ort genau.
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Die erste Briefmarkenausgabe von Österreich 1850
Am 1. Juni 1850 wurde die 1. Österreichische Briefmarkenausgabe herausgegeben. Das Exponat zeigt alle 5 Wertstufen in den verschiedenen Farbvarianten und Typen. Anschließend Unterschiede in Druck und Papierarten und folgend Besonderheiten wie Abklatsche, Wasserzeichen, Andreaskreuze und Balken und Falten. Abgeschlossen wird das Exponat mit unterschiedlichen Stempelformen, die bei dieser Ausgabe verwendet wurden.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Brünn: Eine Stempel-Odyssee
Chronologie der Stempelformen nach der stempellosen Zeit bis 1850: Fernweh / Erscheinungen / Wundersame Ausdehnungen / Geiz ist geil / Aus eins mach zwei / Opulente Schönheit / Nun kommt Farbe ins Spiel / Doch nicht so bunt? / Die Stempel-Demenz / Manche sind gleicher / Innendienst / In den letzten Zügen.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Aufklärung 2.0 - Die neuen (Be-)Herrscher
Im Zeitalter der Globalisierung, also der schrankenlosen Liberalisierung der Märkte, werden die neuen Oligarchien zu den eigentlichen Herrschern der Welt. Die Wissenschaft, Social Media-Projekte und neue Lern– und Kommunikationsmethoden unterstützen sie dabei. Feedback wird schnell zugelassen, Strategien jederzeit geändert, der langfristige Erfolg ist garantiert.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 22. April bis 06. Mai 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Erfolg aus eigener Kraft
In der Postverordnung vom 19. Juni 1882 wurde die türkische Post zum Staatsmonopol erklärt und die türkischen Inlands-Postgebühren teilweise den internationalen Gepflogenheiten angeglichen, die Ent-fernungszonen abgeschafft und offiziell als Gewichtseinheit das Gramm eingeführt.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Furcht und sanfter Schrecken
Nicht vor dem Tod selbst hatten die Menschen vergangener Jahrhunderte Angst. Hatten sie ein gottgefälliges Leben geführt, oder sollten sie in der Hölle schmoren? Die Erinnerung an das Jüngste Gericht wurde bald zum Sinnbild der Vergänglichkeit romantisiert. Sagen und Geistergeschichten wiederum hat die Unterhaltungsindustrie aufgegriffen. Die Furcht wird verdrängt, und man amüsiert sich bei sanftem Schrecken.
1 Rahmen

Rosmarie Oehri

Rosmarie Oehri
Das Fürstenhaus Liechtenstein
Das Fürstenhaus Liechtenstein zählt zu den ältesten und bedeutendsten Adelsgeschlechtern Österreichs. Eine Sonderstellung innerhalb des europäischen Hochadels kommt ihm durch die Herrschaft über das gleichnamige Fürstentum zu, das seit 1806 souverän ist. Daneben dienten Mitglieder der Familie in hohen Ämtern jenem Staat, dem sie sich verbunden fühlten, dem alten Deutschen Reich wie später der k. und k. Österreichischen Monarchie. Als Grundbesitzer vor allem in Niederösterreich, Böhmen und Mähren wie auch als bedeutende Sammler und Mäzene nahmen sie nicht allein aktiv am kulturellen und wirtschaftlichen Leben teil, sondern wirkten in vielen Fällen bahnbrechend.
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Aus grauer Vorzeit - oder: Was schon da war …
Am 1. Juni 1850 wurden in Österreich die ersten aufklebbaren Briefmarken eingeführt. Dabei ergab sich die Frage, wie diese entwertet werden sollten um eine Wiederverwendung zu verhindern. Österreich war das erste Land, das keine besonderen Entwertungsstempel einführte - wie z.B. Großbritannien das Malterserkreuz oder die Schweiz eine schraffierte Raute - sondern von Anfang an die bereits aus der Vorbriefmarkenzeit vorhandenen Ortsstempel auch zur Entwertung der Marken einsetzte. Hier werden ausschließlich Stempelabschläge gezeigt, welche bereits vor der Einführung der Marken im Einsatz waren.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Sozialgeschichte des Jazz : Ästhetik - Stile und Musiker des Jazz
Der Jazz entwickelte sich im 20. Jahrhundert von einer im Brauchtum verwurzelten mehr oder weniger regional bedeutsamen Musik (New Orleans) über seine Funktion als Populärmusik (Swing) bis zu einer Kunstmusik mit mehr oder weniger breitem Publikumsverständnis (Bebop, Freejazz). Zum einen brachte jeder Zeitraum eigene Stilrichtungen auf, charakterisiert werden sie aber meist durch die herausragenden musikalischen Leistungen einzelner Interpreten.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 08. bis 22. April 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei : Neue Spielregeln
Nach Schließung der Auslandspostämter wurde sämtliche Geschäfts- und Privatpost durch die türkische Landespost befördert. Mit Kriegseintritt Ende Oktober 1914 beherrschten der Krieg und die dadurch bedingten Zensurvorschriften das Postgeschehen maßgeblich. Ein Feldpostdienst für die eigenen Truppen wurde organisiert, die Feldpost deutscher und österreichischer Soldaten, die Seite an Seite mit den Türken an mehreren Fronten kämpften, wurde anfangs durch die Deutsche Marine-Schiffspost und die Deutsche Militär-Mission, später auch durch deutsche und österreichische Feldpost befördert.
1 Rahmen

Bernd Aberer

Bernd Aberer
Die Naturschönheiten Österreichs
Die Serie "Naturschönheiten Österreichs" zeigt markante Landschaften und Naturdenkmäler in Österreich. Die Serie wurde 1984 begonnen, jedes Jahr wurden ein bis zwei Marken herausgegeben. Bis zum Jahre 1999 sind 18 Marken erschienen, die in diesem Exponat gezeigt werden.
1 Rahmen
 

Hans Nägele

Hans Nägele
Olympiade Innsbruck 1976
 

Zwölfte Olympische Winterspiele in Innsbruck: Bereits zum zweiten Mal finden diese Winterspiele nach 1964 in Innsbruck statt. Gezeigt werden Briefe und Stempel von den Testwettbewerben an den verschiedenen Austragungsorten, die Eröffnung der Spiele, die Wettbewerbe

 
1 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Besetzte Gebiete im Zweiten Weltkrieg
Mit dem Einmarsch in Österreich, am 12. März 1938, begann die Veränderung Europas. Eine neue Ordnung ersetzte die alten Werte. Unter dem Marschtritt deutscher Armeestiefel und dem Kettengerassel der Panzerwagen zerbrachen Grenzbalken und änderten sich Ländernamen. Die Hunde des Krieges waren los. Vom Nordkap bis zur Akropolis, von den masurischen Seen bis zur Cote d'Azur, von der Normandie bis zur Krim ertönte "Deutschland, Deutschland über alles ..."! In allen diesen eroberten und okkupierten Ländern wurden deusche Dienststellen und Verwaltungen eingerichtet. Der Begriff "Besetzte Gebiete" wurde geprägt. Post und Polizei wurden den deutschen Besatzern unterstellt und es erfolgte die Ausgabe neuer oder veränderter Postwertzeichen. Es gab 24 dieser besetzten Gebiete.
2 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 25. März bis 08. April 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Sozialgeschichte des Jazz : Analyse einer Situation
Während der Jazz aus dem Zusammentreffen afrikanischer bzw. afroamerikanischer Musik und Menschen mit der europäischen (Musik-)Tradition entstanden ist, nahm die Entwicklung einen durch die Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts geprägten Lauf. Die politischen und wirtschaftlichen Geschehnisse besonders in den USA bestimmten den Werdegang dieser Kunst. Und erst dann können wir von einer Ästhetik dieser Musik sprechen, die für den ungewohnten Hörer häufig borstig und widerspenstig erscheint.
1 Rahmen

Hans Nägele

Hans Nägele
Vatikan : Die Weltreisen Papst Johannes Paul II. im Jahre 1979
Im ersten Pontifikatsjahr reiste Papst Paul Johannes II. während dreier Reisen im Winter nach Mexiko, im Frühsommer in seine Heimat nach Polen. Im Herbst besuchte er Irland und die USA. Belege und Briefmarken zeugen von diesen Reisen.
1 Rahmen
 

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Legionäre im Zweiten Weltkrieg

2 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Türkei: Endlich frei !
Die Genehmigung zur Einrichtung fremder Postanstalten im Osmanischen Reich geht auf verschiedene Friedens- und Handelsverträge, die sogenannten "Kapitulationen", zurück. Verschiedene Versuche der Türkei über den Weltpostverein die fremden Postanstalten zu schließen, scheiterten. Dies war nur auf politischer Ebene zu lösen. Der 1. Weltkrieg bot dazu die beste Gelegenheit. Die türkische Regierung kündigte die Kapitulationsverträge und ordnete per 30. September 1914 die Schließung sämtlicher fremder Postanstalten an.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 11. bis 25. März 2016

 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Der Wiederverwendung entzogen
Belege mit Wertzeicheneindruck und Briefmarken sind Wertzeichen, welche nach Erfüllung ihrer Aufgabe nicht nochmals verwendet werden dürfen. An Hand eines Ein-Rahmen Objektes werden die verschiedenen (vielfach unbekannten) Möglichkeiten der Entwertung von Postwertzeichen aufgezeigt. Von den ersten Versuchsentwertungen bis zur heutigen Standardform hat die Entwertung viele Variationen hervor gebracht. Die wichtigsten davon werden gezeigt und erklärt.
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Ankunft Brünn, jedesmal mittags : Die frühe Zeit
Von den Anfängen bis zur Einführung der neuen Conventionsmünze Wiener Währung : Der fürstliche Bote / Die frühe Post / Requisitionen und schleunige Boten / Die stempellose Zeit / Eine liebe Angewohnheit / Nachricht an das Publikum / Von der alten Conventionsmünze über die Einlösungsscheine oder Antizipationsscheine zur neuen Conventionsmünze.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Aufklärung 2.0 : Ein helleres Zeitalter
Der Begriff Aufklärung ist eng verbunden mit der frühmodernen Verurteilung des Mittelalters als einer Epoche der Dunkelheit und des finsteren Aberglaubens. Die Neuzeit sollte der Dunkelheit des Mittelalters das Licht der Erkenntnis entgegen setzen. Die Lichtmetaphorik wurde aus der Antike übernommen: Vom Licht der Erkenntnis wurde in der griechischen Philosophie, in der spätantiken Gnostik sowie in der Bibel gesprochen. Die Aufklärung bemüht sich um Klarheit der Begriffe als Maßstab der Wahrheit – etwa bei Descartes und Leibniz.
1 Rahmen

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Komm mit nach Korsika
Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und ab und zu ein Badestopp: Zwischen den hohen Bergen und den traumhaften Küsten der Insel kommen sowohl marschfeste Wanderer als auch Spaziergänger auf ihre Kosten. Bei den zahlreichen Wanderstrecken durch die duftende Maquis, entlang der wunderschönen Küsten, durch tiefe Schwarzkiefernwälder oder in saftig grüne Flusstäler ist für jeden etwas dabei: gemütliche Tagestouren, Klettersteige, Canyoning oder ungeführte Wanderungen mit Tagesetappen (aus einem Fremdenverkehrsprospekt).
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Feldpost: Die Hierarchie
Die k.u.k. Wehrmacht war an der Botschaft in Konstantinopel (Istanbul) durch Generalmajor (später Feldmarschallleutnant) Josef Pomiankowski als "Militärbevollmächtigter" vertreten. Dieser unterstand in administrativer Beziehung dem Kriegsministerium in Wien. Um ihn wurde ein eigener Stab geschaffen, dessen Aufgabe darin bestand, die bevorstehenden Einsätze auf größerer Ebene vorzubereiten bzw. später zu leiten.
1 Rahmen

 

Ausstellungszeitraum vom 26. Februar bis 11. März 2016

 

Peter Batka

Peter Batka
Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden
Obwohl die Kanalinseln geographisch nicht zu den britischen Inseln gehören, werden sie oftmals aus politischen Gründen zu ihnen gezählt. Beim Beitritt Großbritanniens 1973 zur Europäischen Gemeinschaft wurde der Status der Kanalinseln in einem Zusatzprotokoll geregelt. Die Kanalinseln sind demnach nicht Mitglieder der EU, gehören aber dem Zollgebiet der Gemeinschaft an. Das Exponat zeigt einen kleinen Einblick in die Besonderheiten der Inseln.
1 Rahmen
 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Schnegel, eine erfolgreiche Tiergruppe
Im ersten Teil erfolgt einer kurzer Blick auf die Welt der Mollusken nach verschiedensten Gesichtspunkten. Verwandte der Schnecken, Lebensräume, Nahrung und Feinde werden vorgestellt.
1 Rahmen
 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Die Zwischenhändler Front-Heimat
Der Feldpost kam als zumeist einziger Verbindung mit der Heimat eine immense Bedeutung zu. Neben dem nur spärlich erteilten Urlaub übernahm vor allem sie eine entscheidende Rolle im mentalen, die Motivation stärkenden oder stabilisierenden Bereich. Diese Wirkung des Feldpostverkehrs wurde von den Verantwortlichen in der Obersten Heeresleitung und in der Feldpostverwaltung auch deutlich erkannt und für wichtig gehalten.
1 Rahmen
 

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Württemberg
Das Königreich Württemberg übernahm am 1. Juli 1851 den bisher von Thurn & Taxis geführten Postbetrieb in Württemberg. Gezeigt werden in diesem Exponat die ersten Ausgaben von 1851 bis 1868 in Form einer klassischen Aufmachung mit Einzelmarken und Briefen.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Wie gewonnen so zerronnen
Der Mythos vom Geld ist eine Geschichte der Macht. Nach Meinung vieler Fachleute ist Geld eine gesetzliche Institution, eine Erfindung der Menschen und der Gesellschaft. In der ewigen Auseinandersetzung um das Recht der Geldschöpfung plädieren sie für ein Staatsmonopol und für den Ausschluss der Privatbanken.
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 12. bis 26. Februar 2016

 

Harald Staffler

Harald Staffler
Ankunft Brünn, jedesmal mittags
Das Exponat zeigt die Postgeschichte dieser heute bedeutenden Messestadt, beginnend im 16. Jahrhundert bis zum Mai 1850 – also jener Zeit, in der es zwar die Post, aber noch keine Briefmarken gab, genannt »Vorphilazeit«. Dieser Abschnitt schließt unter anderem auch eine nahezu unbekannte Periode mit ein, nämlich die des »österreichischen Staatsbankrotts« im Jahre 1811. Aber auch die sogenannte »stempellose Zeit«, eine der geheimnisvollsten Erscheinungen in der österreichischen Postgeschichte. Zudem werden die verschiedensten Stempelformen, Brieftarife und Beförderungsformen gezeigt.
1 Rahmen
 

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Vorspiel zur Inflation in Deutschland
Ab November 1922 beschleunigte sich die Inflation in Deutschland, und bis zum 1.11.1923 wird mit 11 Portosprüngen die Hochinflation erreicht. Anhand von Briefen und Ansichtskarten wird gezeigt, wie die Inflation in diesem Jahr explodierte und wie die Post mit diesem Problem fertig wurde. Durch eine chronologischen Darstellung kann diese Entwicklung verfolgt werden.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Das Versprechen
Die Frage des aktiven Anschlusses der Türkei an die Zentralmächte wurde schon in den ersten Tagen des Ausbruches des Krieges in Europa akut. Deutschland hatte zwar am 2. August einen Allianzvertrag mit der Türkei abgeschlossen, fürchtete jedoch, dass die Türken unter dem Eindruck immerhin möglicher Misserfolge ihre Verpflichtungen nicht einhalten und ausspringen könnten. In der zweiten Hälfte Oktober 1914 schloss Deutschland einen geheimen Vertrag ab, wonach Deutschland der Türkei eine größere Anleihe bewilligte und sich verpflichtete, das notwendige Kriegsmaterial sofort nach Eröffnung der direkten Verbindung nach der Türkei zu transportieren. Österreich-Ungarn schloss sich dieser Vereinbarung an und unterzeichneten ebenfalls diesen Vertrag zur Waffenbrüderschaft.
1 Rahmen
 

Ernst Raspotnik

Ernst Raspotnik
Wasserfahrzeug Schiff
Der Aufbau eines Schiffes - vom Einbaum zum Containerschiff
1 Rahmen
 

J. Georg Friebe

Georg Friebe
"Und danach?"
Die Hoffnung, als rein geistiges Wesen nach dem Tod in einer besseren Welt weiter leben zu dürfen, zieht sich durch alle Kulturen und Religionen. Im Christentum aber hat sie eine eigene Ausprägung erhalten. Nur wer "gottgefällig" gelebt hat, kommt in den Himmel und hat Aussicht auf ewiges jenseitiges Leben. Furchtbar hingegen sind die Qualen der Hölle. Doch der Mensch hat Fürsprecher: Die Heiligen der katholischen Kirche sind Gott nah und können ihn gnädig stimmen.
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 29. Jänner bis 12. Februar 2016

 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Bröckelnde Autoritäten
Sexueller Missbrauch, Intrigen, Lügen, Repressalien: die katholische Kirche gleitet von einem Skandal in den nächsten. Kein Wunder, dass sich viele Gläubige von ihr abgewandt haben. Nicht nur im Nahen Osten finden bewaffnete Kämpfe gegen Diktatoren statt, die Menschen in Europa rufen auf den Straßen lautstark zur Unterstützung der Demokratie auf.
1 Rahmen
 

J. Georg Friebe

Georg Friebe
Six Feet Under
Ehrfurcht vor dem Verstorbenen und die Gebote der Religion verlangen nach einem rituellen Begräbnis. Doch der Spektrum ist breit und reicht vom anonymen Massengrab bis zu Monumentalbauten für (mehr oder weniger) wichtige Staatsmänner. Doch nicht die Grösse des Grabmals entscheidet, wer im kollektiven Gedächtnis Unsterblichkeit erlangt.
1 Rahmen
 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Erinnern Sie sich noch?
Nicht aufgeklärte Morde und Morde, bei denen die Motive unbekannt sind, führen zu Gerüchten und Vermutungen. Verschwörungstheorien werden dann geschürt, wenn Nachforschungen verboten und Zeugen zum Schweigen gebracht werden. Es werden Vorfälle vorgestellt, die bis in die heutige Zeit reichen – waren Menschen jemals auf dem Mond?
1 Rahmen
 

Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Plattenfehler auf der Landschaftsserie von Österreich 1947/48
 
2 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 15. bis 29. Jänner 2016

 

Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Die Psyche - eine medizinische Herausforderung
"Mental Health" – "Geistige Gesundheit" ist heute in vieler Munde. Laut WHO sind psychische Störungen der häufigste Grund für Frühpensionierungen. Grund genug die Geschichte der Psychiatrie zu beleuchten: ist es ein Problem der modernen Gesellschaft? Inzwischen weiss man jedoch schon von psychosomatischen Kliniken des Altertums. Nach der dunklen Phase des Mittelalters wurde im im 18. Jahrhundert der Grundstein für die moderne Psychiatrie – ohne Zwangsmassnahmen – gelegt. 100 Jahre später folgen Kraepelin und Freud. Heute ist Psychiatrie eine anerkannte medizinische Disziplin und erreicht bei vielen Erkrankungen wie Sucht, Depression und Angsterkrankungen Linderung.
1 Rahmen
 

Hans Nägele

Hans Nägele
Vatikan
Pontifikat und Reisen von Johannes Paul II.
1 Rahmen
 

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Königreich Ungarn von 1850 bis zur Einführung ungarischer Briefmarken
Bis zur Ausgabe ungarischer Briefmarken im Jahr 1871 wurden in Ungarn österreichische Briefmarken verwendet. In diesem Exponat wird im ersten Teil die Verwendung österreichischer Marken in Ungarn gezeigt und anschließend wird besonders die erste Ausgabe Ungarns erklärt. Sie erschien zuerst in Steindruck und danach in Kupferdruck mit zahlreichen Farbvarianten, die dargestellt werden.
1 Rahmen
 

J. Georg Friebe

Georg Friebe
... ist wert dass es zugrunde geht
Mephisto spricht es unmissverständlich aus: Alles Leben ist dem Tode geweiht. Hilflos steht der Mensch Naturkatastrophen und Krankheiten gegenüber. Im Verkehr und Extremsport fordert er sein Schicksal heraus. Und nicht selten bringt er selbst seinen Mitmenschen den Tod.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Wesen der Vorbilder
Die verschiedenen Religionen verkörpern unterschiedliche Gottesbilder und ebenso viele Wege zu Gott oder zur Erlösung. Götter und Erlösungsvorstellungen basieren auf kulturellen Traditionen und sind historisch gewachsen, sodass sie meist nur schwer vergleichbar sind.
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 04. bis 15. Jänner 2016

 

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Thurn und Taxis - die ersten Ausgaben
Die Familien Thurn & Taxis haben das europäische Postwesen stark geprägt. Über Jahrhunderte waren sie zuerst für den Kaiser und dann auch für die Öffentlichkeit Europas als „Postunternehmen“ tätig. 1852 verwendeten sie erstmalig eigene Briefmarken mit Schwerpunkten im Norden, in der Mitte und im Süden Deutschlands. Da es in Deutschland noch keine einheitliche Währung gab, wurden anfänglich alle Marken je nach Verwendungsgegend in Kreuzern und in Silbergroschen gedruckt.
1 Rahmen
 

Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Plattenfehler auf Sondermarken Österreichs in der Zweiten Republik
In der Zweiten Republik erschienen bereits ab 1946 Sondermarken. Trotz der guten Drucktechnik kam es immer wieder zu Abweichungen im Druckbild der Briefmarken. Zum Teil erscheinen diese Abweichungen nur auf einzelnen Marken, manchmal allerdings auch auf ganzen Bogenteilen. Das Exponat zeigt einige besondere Plattenfehler auf Marken der 40-er und 50-er-Jahre des 20. Jahrhunderts.
2 Rahmen
 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Operation Gladio
Nach 1945 wurden hinter dem Rücken der Bevölkerung und der Parlamente in Westeuropa Geheimarmeen gegründet, die verschiedene Anschläge durchgeführt haben. Helmut Schmidt, deutscher Bundeskanzler, meint in einem Interview (2007): „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus“. - Daniele Ganser, Schweizer Historiker: „Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.“
2 Rahmen
 

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Anatomie eines Briefmarkenbogens
Welcher Philatelist oder Normalsterbliche hat schon einmal einen ganzen Briefmarkenbogen in den Händen - außer Postangestellte= Die Inflationsausgaben des Deutschen Reiches von 1919 bis 1923 machen es möglich: hohe Nennwerte und kleine Verkaufswerte. Also sezieren wir so einen Bogen einmal!
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 11. Dezember 2015 bis 02. Jänner 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Fröhliche Weihnacht überall …
Wir feiern Weihnachten heute meist als Familienfest mit gegenseitigem Beschenken; dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken. Lange Zeit fand die Kinderbescherung am Nikolaustag statt. Hinzu kamen Bräuche verschiedener Herkunft, z.B. Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert).
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Papst Paul VI.
Papst Paul VI. war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 262. Papst der römisch-katholischen Kirche. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat keiner seiner Vorgänger jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches erst 1983 publiziert wurde.
2 Rahmen
 

Peter Fischlmayr

Peter Fischlmayr
Christkindl
Briefe und Dokumente eines besonderen Postamtes - Christkindl in Oberösterreich ist jährlich Ziel tausender Briefe, u.a. Wünsche an das Christkind oder einfach nur Grüße an Freunde, Bekannte und Verwandte. Diese Post von Christkindl wird in diesem kleinen Exponat dokumentiert.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Anfang der Menschen
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch…
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 20. November bis 11. Dezember 2015

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Paul Flora
Paul Flora wurde 1922 in Glurns im Vinschgau in Südtirol geboren. 1927 übersiedelte er mit seiner Familie nach Nordtirol. An der Akademie der Bildenden Künste München studierte er von 1942 bis 1944 bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson. Zwei Semester besucht er den Abendakt bei Max von Esterle. 1944 wurde er zum Kriegsdienst in Italien, Ungarn und der Slowakei eingezogen. 1945 kehrte er nach kurzer US-amerikanischer Gefangenschaft wieder nach Tirol zurück und war seitdem als freischaffender Künstler in Innsbruck tätig.
1 Rahmen
 

Harald Staffler

Harald Staffler
Eine Formel verändert die Welt
Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Seine Formel - E=mc² - zur Beschreibung der Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation, veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Er gilt daher als einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.
1 Rahmen
 

Erika Schmidt

Erika Schmidt
Wie erobere ich einen Planeten
Die fiktive Annahme, dass ein Außerirdischer einen Planeten erobern soll, wird in diesem Ein-Rahmen-Objekt aufgezeigt. Welche Möglichkeiten dazu verwendet werden können und welche Fehlentscheidungen getroffen wurden bis es zur vermeintlich perfekten Lösung kam wird dargestellt : Die Geschichte des Geldes in Form einer eigenwilligen Erzählung über Außerirdische und ihren Zugang zu den Menschen.
1 Rahmen
 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Die Bilder lernen laufen. Eine Reise durch die Welt des Films
Von der Erfindung der bewegten Bilder bis zu den speziellen Entwicklungen dieses Genres.
1 Rahmen
 

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Genfer Konvention und Weltflüchtlingsjahr 1959/60
Zu den schwerwiegendsten Folgen politischer Umwälzungen der letzten Jahrzehnte - und dabei insbesondere des Zweiten Weltkrieges - gehören die Flüchtlingsströme von Millionen aus ihrer Heimat vertriebener Menschen. Am 7. April 1960 war ein bedeutsamer Tag in der Geschichte der Weltpost. Etwa 70 selbständige Staaten verausgabten damals aus Anlass des Weltflüchtlingsjahres 1959/60 gleichzeitig Briefmarken und trugen damit bei, dass Millionen von heimatlosen Menschen wieder Hoffnung fassten.
1 Rahmen
 

Zurück