Rankweil und mehr

Philatelietag in Rankweil

Eine Ausstellung vom 4. März bis 1. April 2016 in der Postfiliale 6830 Rankweil

 

Zum diesjährigen Philatelietag am 22. März gestaltet der Philatelie-Club Montfort wiederum eine kleine Ausstellung in der Postfiliale Rankweil. Schwerpunkt sind zwei kleine Exponate über die Postgeschichte von Rankweil unter dem Titel "Stempelporträt Rankweil" von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Von Fuhrmannsbriefen über die Eröffnung des Postamtes im Jahre 1866 bis zum Beginn der Inflationszeit erstreckt sich der erste Teil dieser für Rankweil hochinteressanten Studie. Dieser wird vom 4. bis zum 18. März zu sehen sein. Der zweite Teil baut auf diesem auf und ist ab 18. März nachmittags bis zum 1. April zu besichtigen. In diesem wird die Postgeschichte von den 20-er-Jahren des 20. Jahrhundert bis in unsere Zeit aufgezeigt.

 

Umrahmt werden diese beiden Objekte jeweils von einer Darstellung der Zeit vor den Briefmarken anhand der Stadt Brünn, die ehemals zu Österreich gehört hat. Schöne Briefe aus der Zeit vor 1850 werden zu sehen sein, erweitert durch manch seltsamen Stempel und auch heute altertümlich anmutenden Anweisungen für den Beförderungsdienst. In ersten Hälfte gibt es weiters ein Exponat über die Schöpfungsgeschichten unserer Welt zu sehen, das in der zweiten Hälfte abgelöst wird durch eine kleine Geschichte des Films.

 

Egal, ob wir nun die Geschichte Rankweils, der Post vor der Briefmarke oder auch die bunte Welt der Briefmarken betrachten wollen, diese Ausstellung rund um den Philatelietag bietet für jeden etwas. Die personalisierte Briefmarke der Post zu diesem Anlass wurde von Willi Schmidt gestaltet und zeigt einen Teil des Rankweiler Gewerbeparks.

 

Das wird zu sehen sein

 

Ausstellungszeitraum vom 4. bis 18. März 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Stempelporträt Rankweil
Von der Zeit der Fuhrmannsbriefe über die Eröffnung des Postamtes in Rankweil 1870 bis zur Moderne. Über die Jahrzehnte veränderten sich die Stempel, aber eines blieb immer - der Name Rankweil. In diesem ersten Teil liegt der Schwerpunkt auf der Zeit vor der Inflation in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Brünn: Eine Stempel-Odyssee
Chronologie der Stempelformen nach der stempellosen Zeit bis 1850 :
Fernweh / Erscheinungen / Wundersame Ausdehnungen / Geiz ist geil / Aus eins mach zwei / Opulente Schönheit / Nun kommt Farbe ins Spiel / Doch nicht so bunt? / Die Stempel-Demenz / Manche sind gleicher / Innendienst / In den letzten Zügen.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Anfang der Menschen
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch…
1 Rahmen
 

 

Ausstellungszeitraum vom 18. März bis 1. April 2016

 

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Stempelporträt Rankweil
Von der Zeit der Fuhrmannsbriefe über die Eröffnung des Postamtes in Rankweil 1870 bis zur Moderne. Über die Jahrzehnte veränderten sich die Stempel, aber eines blieb immer - der Name Rankweil. Der zweite Teil behandelt die postalische Geschichte Rankweils ab der Mitte der 20er-Jahre bis in die aktuelle Zeit.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
BrünnNützliches und Ausgefallenes
Von der Fahrpost über die Zusatzstempel bis zu »Seiner Majestät«
Die Fahrpost / Wertvolle Fracht / Wegweiser auf Briefen / Perfektion / Porto zahlt die Parthey / Sicher ist besser / Frei von jeder Schuld / Von höchster Stelle / Seine Majestät haben zu befehlen geruht.
1 Rahmen
 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Die Bilder lernen laufen. Eine Reise durch die Welt des Films
Nach der Erfindung der Photographie war der Wunsch nach bewegten Bildern die Triebfeder von vielen Photopionieren. Der erste Filmprozeß (Filmaufnahme und -wiedergabe) stammt aus dem Laboratorium von Thomas Alva Edison (1847-1931). Es handelt sich dabei um den 1891 patentierten Kinetograph, ein mit perforierten 35 mm breitem Film arbeitendes Filmaufnahmegerät und dem Kinetoskop, ein dazugehöriger Filmbetrachter, der jedoch nur von jeweils einer Person benutzt werden konnte. Was die bewegten Bilder noch hervorbrachten zeigt das Exponat.
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