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Montafoner Tracht

Eine Ausstellung vom 22. April bis 6. Mai 2016 im Haus des Gastes in Schruns

 

Am 30. April wird nicht nur der neue Band über die Montafoner Trachten vorgestellt, sondern auch der Ersttag der Briefmarke „Montafoner Tracht“ gefeiert – mit Sonderpostamt und allem Drum und Dran. Sonderpostamt ist von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Um 19:00 Uhr wird zuerst die Briefmarke und anschließend das Trachtenbuch vorgestellt. Das Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Trachtenverein und dem Stand Montafon.

Das wird zu sehen sein

 

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Die Bilder lernen laufen. Eine Reise durch die Welt des Films
Nach der Erfindung der Photographie war der Wunsch nach bewegten Bildern die Triebfeder von vielen Photopionieren. Der erste Filmprozeß (Filmaufnahme und -wiedergabe) stammt aus dem Laboratorium von Thomas Alva Edison (1847-1931). Es handelt sich dabei um den 1891 patentierten Kinetograph, ein mit perforierten 35 mm breitem Film arbeitendes Filmaufnahmegerät und dem Kinetoskop, ein dazugehöriger Filmbetrachter, der jedoch nur von jeweils einer Person benutzt werden konnte. Was die bewegten Bilder noch hervorbrachten zeigt das Exponat.
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Harald Staffler

Harald Staffler
Papst Paul VI.
Papst Paul VI. war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 262. Papst der römisch-katholischen Kirche. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat keiner seiner Vorgänger jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches erst 1983 publiziert wurde.
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Willi Schmidt

Willi Schmidt
Oberländer Textilwirtschaft
Vorarlberg war einmal "das" Textilland Österreichs. Von Bregenz bis Bludenz sprießten Textilbetriebe aus dem Boden. Da die Textilbranche fast zur Gänze zerfiel, zeigt das Ein-Rahmen Exponat hauptsächlich Belege von ehemaligen Textilbetrieben. Umso erfreulicher, dass der Bludenzer Betrieb Getzner noch immer existiert und zu den innovativsten zählt.
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Der Wiederverwendung entzogen
Belege mit Wertzeicheneindruck und Briefmarken sind Wertzeichen, welche nach Erfüllung ihrer Aufgabe nicht nochmals verwendet werden dürfen. An Hand eines Ein-Rahmen Objektes werden die verschiedenen (vielfach unbekannten) Möglichkeiten der Entwertung von Postwertzeichen aufgezeigt. Von den ersten Versuchsentwertungen bis zur heutigen Standardform hat die Entwertung viele Variationen hervor gebracht. Die wichtigsten davon werden gezeigt und erklärt.
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Erika Schmidt

Erika Schmidt
Wie erobere ich einen Planeten
Die fiktive Annahme, dass ein Außerirdischer einen Planeten erobern soll, wird in diesem Ein-Rahmen-Objekt aufgezeigt. Welche Möglichkeiten dazu verwendet werden können und welche Fehlentscheidungen getroffen wurden bis es zur vermeintlich perfekten Lösung kam wird dargestellt : Die Geschichte des Geldes in Form einer eigenwilligen Erzählung über Außerirdische und ihren Zugang zu den Menschen.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das Britische Weltreich - Krönung König Georgs VI. am 12. Mai 1937
Am 12. Mai 1937 fand die Krönungsfeier für den britischen Monarchen Georg VI. statt. Die Länder des Commonwealth und die Dominions verausgabten aus diesem Anlass Briefmarken und Serien - eine sogenannte "Omnibus-Ausgabe". Diese Ausgabe zeigt auf, welches Ausmaß das Britische Weltreich zu diesem Zeitpunkt besaß. Wenige Jahre zuvor hatte es die größte Ausdehnung erreicht, die jemals ein einziges Land auf der Erde hatte. Es umfasste damals 25% der Landoberfläche der Erde.
2 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Friedensreich Hundertwasser
Zu dem umfangreichen Schaffen Hundertwassers gehören 26 Werke, die von ihm selbst als Briefmarkenentwürfe für verschiedene Postverwaltungen konzipiert wurden. Siebzehn dieser Entwürfe wurden – zum Teil nach seinem Tode – als Briefmarke realisiert. Mit Ausnahme der Dienstmarken für den Europarat und der kubanischen Marke wurden alle Briefmarken von Prof. Wolfgang Seidel gestochen und von der Österreichischen Staatsdruckerei in einem sehr aufwändigen Kombinationsdruckverfahren produziert (Stichtiefdruck, Rastertiefdruck, z.T. auch Metallprägung).
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Eva Zehenter

Eva Zehenter
Paul Flora
Paul Flora wurde 1922 in Glurns im Vinschgau in Südtirol geboren. 1927 übersiedelte er mit seiner Familie nach Nordtirol. An der Akademie der Bildenden Künste München studierte er von 1942 bis 1944 bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson. Zwei Semester besucht er den Abendakt bei Max von Esterle. 1944 wurde er zum Kriegsdienst in Italien, Ungarn und der Slowakei eingezogen. 1945 kehrte er nach kurzer US-amerikanischer Gefangenschaft wieder nach Tirol zurück und war seitdem als freischaffender Künstler in Innsbruck tätig.
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Eva Zehenter

Eva Zehenter
Mythos Mona Lisa
Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das gute Leben - was ist das?
Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Marc Chagall
1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Wesen der Vorbilder
Die verschiedenen Religionen verkörpern unterschiedliche Gottesbilder und ebenso viele Wege zu Gott oder zur Erlösung. Götter und Erlösungsvorstellungen basieren auf kulturellen Traditionen und sind historisch gewachsen, sodass sie meist nur schwer vergleichbar sind.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Wie gewonnen so zerronnen
Der Mythos vom Geld ist eine Geschichte der Macht. Nach Meinung vieler Fachleute ist Geld eine gesetzliche Institution, eine Erfindung der Menschen und der Gesellschaft. In der ewigen Auseinandersetzung um das Recht der Geldschöpfung plädieren sie für ein Staatsmonopol und für den Ausschluss der Privatbanken.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Genfer Konvention und Weltflüchtlingsjahr 1959/60
Zu den schwerwiegendsten Folgen politischer Umwälzungen der letzten Jahrzehnte - und dabei insbesondere des Zweiten Weltkrieges - gehören die Flüchtlingsströme von Millionen aus ihrer Heimat vertriebener Menschen. Am 7. April 1960 war ein bedeutsamer Tag in der Geschichte der Weltpost. Etwa 70 selbständige Staaten verausgabten damals aus Anlass des Weltflüchtlingsjahres 1959/60 gleichzeitig Briefmarken und trugen damit bei, dass Millionen von heimatlosen Menschen wieder Hoffnung fassten.
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Hans Nägele

Hans Nägele
Olympiade Innsbruck 1976
Zwölfte Olympische Winterspiele in Innsbruck: Bereits zum zweiten Mal finden diese Winterspiele nach 1964 in Innsbruck statt. Gezeigt werden Briefe und Stempel von den Testwettbewerben an den verschiedenen Austragungsorten, die Eröffnung der Spiele, die Wettbewerbe
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Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Die Psyche - eine medizinische Herausforderung
"Mental Health" – "Geistige Gesundheit" ist heute in vieler Munde. Laut WHO sind psychische Störungen der häufigste Grund für Frühpensionierungen. Grund genug die Geschichte der Psychiatrie zu beleuchten: ist es ein Problem der modernen Gesellschaft? Inzwischen weiss man jedoch schon von psychosomatischen Kliniken des Altertums. Nach der dunklen Phase des Mittelalters wurde im im 18. Jahrhundert der Grundstein für die moderne Psychiatrie – ohne Zwangsmassnahmen – gelegt. 100 Jahre später folgen Kraepelin und Freud. Heute ist Psychiatrie eine anerkannte medizinische Disziplin und erreicht bei vielen Erkrankungen wie Sucht, Depression und Angsterkrankungen Linderung.
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Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Eine kleine Geschichte der Genetik
Nicht jedem ist bekannt oder bewusst, dass die Genetik eine junge Wissenschaft ist, deren Grundsätze schon seit der Steinzeit durch gezielte Züchtungen sowohl von Tier als auch Pflanze angewandt wird. Erst im Laufe der letzten 150 Jahre wurden diese „Erfahrungen“ durch die Erkenntnisse der Wissenschaft auf nachvollziehbare Gesetzmässigkeiten zurückgeführt. Die „Genetik“ als Wissenschaft war geboren. Mit ihr – und der Tatsache, dass dieses Wissen nun gezielt angewandt werden kann – kamen auch die Diskussionen rund um die Gentechnik. Heute geht es mehr um veränderte Gene in Nahrungsmitteln und unserer Umwelt. Gerne wird dabei vergessen, dass, wie so vieles in der Natur, diese Technik auch ihre „guten“ Seiten, z. B. als Grundlage für die Heilung von Krankheiten, hat.
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Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Alfred Russel Wallace - Der Wettlauf um die Evolutionstheorie
Vor rund 160 Jahren, im Frühjahr 1858, erkannte der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace – fernab im indo-malaiischen Archipel und unabhängig von Charles Darwin ­ den Mechanismus der Evolution. Mit dem Prinzip der natürlichen Selektion gelang ihm der entscheidende Durchbruch bei der Entdeckung der Evolutionstheorie. Wallaces Arbeit wurde in London am 1. Juli 1858 unter höchst bemerkenswerten Umständen gemeinsam mit einem Auszug der bis dahin nicht publizierten Ideen von Charles Darwin erstmals vorgestellt und anschließend veröffentlicht. Dennoch gilt Darwin seitdem als Vater der Abstammungstheorie, während Wallace stets in dessen Schatten stand. Bis heute haben Wissenschaftshistoriker die erstaunlichen Ereignisse um diese Veröffentlichung nicht vollständig geklärt. Was oft als Zufall oder Zeugnis der Großmut zweier bedeutender Forscher aufgefasst wurde, ist für andere einer der ungeheuerlichsten Vorgänge der Biologie-Geschichte.
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Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Von Tracht, Heimat und Tradition
Die Tracht ist mehr als Kleidungsstück, beständiger als Mode, sie zeigt die Kleidung der ländlichen Bevölkerung und deren Heimatverbundenheit. Tracht ist regional, zeitlich und konfessionell begrenzt.
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Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Die Jagd auf Fehler in der orangen Landschaft Österreichs 1946/47
 
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Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Deutsche Feldpost 1937 bis 1945
Viele, die lesen "Deutsche Feldpost 1937-1945" werden sich wohl fragen: "Wieso 1937? Der Zweite Weltkrieg begann ja erst im September 1939?" Richtig, aber alles, was gut werden soll, braucht eben auch eine Erprobung. Diese Erprobung fand vom 16. - 19.9.1937 in Mecklenburg und Pommern statt, wo große Manöver abgehalten wurden. Hier wurden auch neue Waffen getestet und hier fiel auch der Startschuss für die neue Feldpost. Die dabei gemachte Erfahrung in de Organisation und der Leitwege bewährte sich grundsätzlich und wurde später im wesentlichen kaum verändert.
2 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Anatomie eines Briefmarkenbogens
Welcher Philatelist oder Normalsterbliche hat schon einmal einen ganzen Briefmarkenbogen in den Händen - außer Postangestellte= Die Inflationsausgaben des Deutschen Reiches von 1919 bis 1923 machen es möglich: hohe Nennwerte und kleine Verkaufswerte. Also sezieren wir so einen Bogen einmal!
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Georg Friebe

Georg Friebe
Ein Ausflug nach Draguignan
Draguignan ist eine Stadt im Departement Var, im Herzen der Provence. Es ist ein typisches südfranzösisches Städtchen, mit verwinkelten, schattigen Gassen, inmitten einer Karstlandschaft, in der es nur Steine gibt, und Wald, Oliven und Wein. Der militärische Nutzen überwiegt gegenüber Landwirtschaft und touristischem Reiz: Lange Zeit galt Draguignan als »Hauptstadt der Artillerie«, und heute ist die Infanterie dort beheimatet. Doch die Kaserne liegt ausserhalb, und im Städtchen selbst nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf.
1 Rahmen

Peter Batka

Peter Batka
Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden
Obwohl die Kanalinseln geographisch nicht zu den britischen Inseln gehören, werden sie oftmals aus politischen Gründen zu ihnen gezählt. Beim Beitritt Großbritanniens 1973 zur Europäischen Gemeinschaft wurde der Status der Kanalinseln in einem Zusatzprotokoll geregelt. Die Kanalinseln sind demnach nicht Mitglieder der EU, gehören aber dem Zollgebiet der Gemeinschaft an. Das Exponat zeigt einen kleinen Einblick in die Besonderheiten der Inseln.
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Peter Batka

Peter Batka
Der Weg zur autonomen Postverwaltung
Als Rest des historischen Herzogtums Normandie, dessen Festlandgebiet heute zu Frankreich gehört, sind die Kanalinseln weder ein Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern sind direkt als Kronbesitz (englisch crown dependency) der britischen Krone unterstellt. Diesen Sonderstatus hat sonst nur noch die Isle of Man. Das Exponat zeigt die Entwicklung der Post von den Anfängen im 17.Jh. bis heute.
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Eva Zehenter

Eva Zehenter
Geheimcode oder Automatisierungshilfe
Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:
Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Generation Copy & Paste
Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
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Willi Schmidt

Willi Schmidt
Montafon
Postgeschichtliches aus der Talschaft.
1 Rahmen

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