Ausstellung auf der Börse Lindau, 29. Mai 2016

Ausstellung am 29. Mai 2016 in der Freizeithalle Oberreitnau

 

Öffnungszeiten:
09:00 bis 15:00 Uhr


 

Bereits zum zweiten Mal gestaltet der Philatelie-Club Montfort die Ausstellung passend zur Börse in Lindau. In diesem Jahr werden 23 Exponate von 11 Ausstellern in 40 Rahmen gezeigt. Dabei reicht die Palette von interessanten Aspekten der Postgeschichte über die klassische Ländersammlung bis zur ausgefallenen Thematik. Mittels philatelistischer Kleinode wird die Vielfalt dieses schönen Hobbys aufgezeigt und mit oft überraschendem Material dargestellt.

Der Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein Lindau e.V. lädt zu dieser Börse mit einem umfangreichen Angebot von Briefmarken, Belege und weiterem Material. Eigentlich muss für jeden etwas dabei sein. Der Eintritt ist frei, für Parkplätze und das leibliche Wohl ist bestens vorgesorgt.


 

Das wird zu sehen sein

 

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Alfred Russel Wallace - Der Wettlauf um die Evolutionstheorie
Vor rund 160 Jahren, im Frühjahr 1858, erkannte der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace – fernab im indo-malaiischen Archipel und unabhängig von Charles Darwin ­ den Mechanismus der Evolution. Mit dem Prinzip der natürlichen Selektion gelang ihm der entscheidende Durchbruch bei der Entdeckung der Evolutionstheorie. Wallaces Arbeit wurde in London am 1. Juli 1858 unter höchst bemerkenswerten Umständen gemeinsam mit einem Auszug der bis dahin nicht publizierten Ideen von Charles Darwin erstmals vorgestellt und anschließend veröffentlicht. Dennoch gilt Darwin seitdem als Vater der Abstammungstheorie, während Wallace stets in dessen Schatten stand. Bis heute haben Wissenschaftshistoriker die erstaunlichen Ereignisse um diese Veröffentlichung nicht vollständig geklärt. Was oft als Zufall oder Zeugnis der Großmut zweier bedeutender Forscher aufgefasst wurde, ist für andere einer der ungeheuerlichsten Vorgänge der Biologie-Geschichte.
3 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Anatomie eines Briefmarkenbogens
Welcher Philatelist oder Normalsterbliche hat schon einmal einen ganzen Briefmarkenbogen in den Händen - außer Postangestellte= Die Inflationsausgaben des Deutschen Reiches von 1919 bis 1923 machen es möglich: hohe Nennwerte und kleine Verkaufswerte. Also sezieren wir so einen Bogen einmal!
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Ankunft Brünn, jedesmal mittags
Das Exponat zeigt die Postgeschichte dieser heute bedeutenden Messestadt, beginnend im 16. Jahrhundert bis zum Mai 1850 – also jener Zeit, in der es zwar die Post, aber noch keine Briefmarken gab, genannt »Vorphilazeit«. Dieser Abschnitt schließt unter anderem auch eine nahezu unbekannte Periode mit ein, nämlich die des »österreichischen Staatsbankrotts« im Jahre 1811. Aber auch die sogenannte »stempellose Zeit«, eine der geheimnisvollsten Erscheinungen in der österreichischen Postgeschichte. Zudem werden die verschiedensten Stempelformen, Brieftarife und Beförderungsformen gezeigt.
3 Rahmen
 

Adolf Schweinberger

Adolf Schweinberger
Graf Albert von Quadt zu Wykradt und Isny vom Schloß Moos in Lindau-Aeschach
Das Grafengeschlecht stammt ursprünglich von Isny im würrt. Allgäu und geht bis in die Anfänge des 17. Jh. zurück. Ab Anfang des 19. Jh. lebten die Grafen von Quadt in Lindau-Aeschach auf Schloss Moos. Hier geht es um den Graf Albert von Quadt. Er lebte etwa von 1885 bis 1940, und besuchte in Feldkirch in Vorarlberg eine Internatsschule. Danach trat ein den diplomatischen Dienst des Deutschen Reiches ein, und dies zu Anfang des 1.Weltkrieges. Sein Wirken zeigt sich geographisch an der Vielzahl von Belegen (meist Privatpost) aus verschiedenen Ländern Europas sowie Übersee, u.a. von Griechenland/Athen, Britisch Indien, Burma, Pakistan. Diese Belege fallen in den Zeitraum von ca. 1885 – 1930.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Das gute Leben - was ist das?
Die Beschäftigung mit Schuld und Sühne führt unweigerlich zu Fragen der Moral - was gilt (noch) als ethisch vertretbar, was nicht? Und welchen Platz hat Moral in der Politik, welche Wertvorstellungen und Menschenbilder liegen Gesetzen zugrunde? All dies ist heute gesellschaftliche Aushandlungssache.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Das textile Material - Ein Jahrhundert des Umbruchs in Mitteleuropa
Das beeindruckende Wachstum der Textilindustrie im 19. Jahrhundert brachte allgemeinen Wohlstand in Europa. Hundert Jahre zuvor deutete wenig drauf hin: es war eine Welt, in der Frauen und Männer und Kinder sich in Wolle, oder, je nachdem, wo sie lebten und wie reich sie waren, in Pelze, Leinen oder Seide kleideten. In Europa war also eine Welt ohne Baumwolle lange Zeit die Norm - bis Anfang des 19. Jh. tatkräftige europäische Kapitalbesitzer das Potential der Baumwolle erkannten und rasch eine Industrie darum aufbauten. Postgeschichtlich ist diese Zeit sehr unruhig und wechselhaft: Staatsgrenzen verändern sich, Revolutionen und Kriege sind an der Tagesordnung, Währungen und Gewichte sind unterschiedlich und wechseln mit dem jeweiligen Herrscher; kurz gesagt - Europa ist uneinig. Hohe Zölle erschwerten den Handel mit ausländischen Produkten. Von den Einfuhrabgaben befreit aber sind Warenmuster und –proben von geringem Wert, die lediglich dazu bestimmt sind, Aufträge für Waren entsprechender Art im Hinblick auf deren Einfuhr in das Zollgebiet der Gemeinschaft zu beschaffen. Die Warenprobe muss so hergerichtet sein, dass sie erkennbar nur zum Gebrauch als Muster oder Probe geeignet ist.
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Der Wiederverwendung entzogen
Belege mit Wertzeicheneindruck und Briefmarken sind Wertzeichen, welche nach Erfüllung ihrer Aufgabe nicht nochmals verwendet werden dürfen. An Hand eines Ein-Rahmen Objektes werden die verschiedenen (vielfach unbekannten) Möglichkeiten der Entwertung von Postwertzeichen aufgezeigt. Von den ersten Versuchsentwertungen bis zur heutigen Standardform hat die Entwertung viele Variationen hervor gebracht. Die wichtigsten davon werden gezeigt und erklärt.
1 Rahmen

Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Die Psyche - eine medizinische Herausforderung
"Mental Health" – "Geistige Gesundheit" ist heute in vieler Munde. Laut WHO sind psychische Störungen der häufigste Grund für Frühpensionierungen. Grund genug die Geschichte der Psychiatrie zu beleuchten: ist es ein Problem der modernen Gesellschaft? Inzwischen weiss man jedoch schon von psychosomatischen Kliniken des Altertums. Nach der dunklen Phase des Mittelalters wurde im im 18. Jahrhundert der Grundstein für die moderne Psychiatrie – ohne Zwangsmassnahmen – gelegt. 100 Jahre später folgen Kraepelin und Freud. Heute ist Psychiatrie eine anerkannte medizinische Disziplin und erreicht bei vielen Erkrankungen wie Sucht, Depression und Angsterkrankungen Linderung.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Ein Ausflug nach Draguignan
Draguignan ist eine Stadt im Departement Var, im Herzen der Provence. Es ist ein typisches südfranzösisches Städtchen, mit verwinkelten, schattigen Gassen, inmitten einer Karstlandschaft, in der es nur Steine gibt, und Wald, Oliven und Wein. Der militärische Nutzen überwiegt gegenüber Landwirtschaft und touristischem Reiz: Lange Zeit galt Draguignan als »Hauptstadt der Artillerie«, und heute ist die Infanterie dort beheimatet. Doch die Kaserne liegt ausserhalb, und im Städtchen selbst nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Eine Formel verändert die Welt
Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Seine Formel - E=mc² - zur Beschreibung der Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation, veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Er gilt daher als einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Eine unendliche Geschichte …
In Österreich wurden am 1. Juni 1850 die ersten Briefmarken eingeführt. Dabei entstand die Frage, wie diese entwertet werden sollten, um eine Wiederverwendung zu verhindern. Die verschiedenen Länder waren bis dahin dem Beispiel Großbritanniens gefolgt, wo besondere Entwertungsstempel verwendet wurden. Mit diesen Stempeln wurden die Marken auf der Vorderseite entwertet und zusätzlich wurden auf der Rückseite der Briefe Orts- und Datumstempel aufgedrückt. Österreich war das erste Land, das keine besonderen Entwertungsstempel einführte, sondern von Anfang an die Orts- und Datumstempel auch zur Entwertung der Marken verwendete. Auf diese Weise wurde das umständliche Stempeln auf Vorder- und Rückseite eines jeden Briefes vermieden und damit eine wesentliche Arbeitsersparnis erreicht.
5 Rahmen

Adolf Schweinberger

Adolf Schweinberger
Exklave Achberg - Esseratsweiler
Die Gemeinde Achberg liegt im Argental an der Baden-Württ.-Bayer. Grenze im Süden des Landkreises Ravensburg. Sie setzt sich aus den Pfarrdörfern Esseratsweiler und Siberatsweiler sowie 12 weiteren Weilern zusammen. Im Zuge der Säkularisation nahm Bayern 1805 die Herrschaft Achberg in Besitz, aber durch den Rheinbundvertrag 1806 wurden Schloß und Herrschaft dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen zugesprochen. Als das Fürstentum 1850 an Preußen fiel, wurde Achberg zum südlichsten Teil Preußens. Ab 1854 gehörte Achberg zum Oberamt Sigmaringen, aus dem 1925 der Landkreis Sigmaringen wurde. Am 1. Jan. 1969 wurde Achberg im Zuge der Kreis und Gemeindereform dem Landkreis Wangen/Allgäu zugesprochen und kam 1973 zum Landkreis Ravensburg. Achberg wurde also erst 1969 württembergisch und war als Exklave fast 60 km von der Stadt Sigmaringen entfernt. Die Entfernung zum Bodensee beträgt knapp 8 km.
Das Postamt Esseratsweiler wurde am 1. Nov. 1864 eröffnet. Da der Ort preußisch war, gehörte er postalisch bis zum 30.Juni 1867 zu Thurn und Taxis. Dadurch erhielt der Ort einen Einkreisstempel sowie einen Nummern-Stempel 394. Diese beiden Stempel sind praktisch die seltensten Stempel von Thurn und Taxis, und dies in jeder Verwendungsform. Ab dem 1. Juli 1867 kam der Ort wie alle Thurn-und-Taxis-Gebiete bis zum 31. Dez. 1867 zu Preußen. Ab dem 1. Jan. 1868 verlor Preußen seine Posthoheit und ging in den Norddeutschen Bund bzw. den Norddeutschen Postbezirk über. Dieser ging am 1. Jan. 1871 in das Postregal des Deutschen Reiches über. Der Thurn-und-Taxis-Einkreisstempel (Ortsstempel) wurde in allen bisher genannten Posthoheiten weiterverwendet. Auch diese Weiterverwendungen sind selten. Der Nummernstempel 394 wurde nur in der Thurn-und-Taxis-Zeit verwendet. Bis ca. 1930 gab es noch 4 Ablösestempel.
1 Rahmen

Erika Schmidt

Erika Schmidt
Faser, Flocke, Vlies
Schafwolle - die älteste Bekleidungsfaser des Menschen ist Gegenstand des Exponates. Von den Wolllieferanten und der Bearbeitung dieser Tierbehaarung erzählen die Blätter der Sammlung genauso, wie über die verschiedensten Verwendungsarten der Wolle. Auch die passende Pflege dieses außerordentlichen Naturproduktes wird aufgezeigt.
3 Rahmen

Alfons Rittler

Alfons Rittler
Feldpostbriefe aus einer Korrespondenz mit besonderem Inhalt des II. Weltkrieges
Vorrangig durch die Hoffnung, den Glauben und insbesondere der Liebe überlebten Albert und Martha Gerster den 2. Weltkrieg. Liebe, Glaube und Sehnsucht sind häufige Themen, mit denen man sich in den Feldpostbriefen beschäftigte. Durch die Briefe erschufen sich die getrennten Paare eine Ersatzwelt für die fehlende Nähe. Diese von Martha geschriebenen Feldpostbriefe sind mir mit den vielen aufwendigen Zeichnungen und Gedichten besonders aufgefallen und ich fragte mich: Wie viel Liebe und Glauben steht dahinter? Ich bin der Ansicht, dass beide insbesondere durch die tiefe Liebe zueinander und den Glauben an Gott den Krieg überlebten. Um dies zu zeigen habe ich von den bekannten 250 Briefen, die von Martha Gerster an die Front gesendet wurde, einige besonders schöne für diese Ausstellung ausgewählt.
2 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Geheimcode oder Automatisierungshilfe
Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:
Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Großeltern. Die beste Erfindung seit es Kinder gibt
Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
3 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren. Geschichten als Lebensbilder
Die Geschichtenerzähler erzählen von Taten und Ereignissen und werden so ein Glied in der Kette der Überlieferung. Ihre Geschichten pflanzen sich fort von Bericht zu Bericht und werden so zu Lebensspuren und verdeutlichen den Zeitgeist.
4 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Merkwürdigkeiten auf Briefen aus Frankreich
Fast alle Briefmarken aus der Francs-Zeit sind in Frankreich weiterhin gültig. Man findet sie immer wieder auf Briefen nach Österreich, doch nicht jeder dieser Belege ist korrekt frankiert. Aber auch andere Merkwürdigkeiten kann man entdecken ...
1 Rahmen

Willy Schmidt

Willi Schmidt
Portofreiheiten
Unter Portofreiheit versteht man die Vergünstigung, die eine Postverwaltung bestimmten Absendern zum gebührenfreien Versand gewährt. Sie war früher regierenden Fürstenhäusern, aber auch staatlichen oder anderen Institutionen eingeräumt worden. Des Weiteren wurden auch zeitlich und räumlich begrenzte Vergünstigungen bewilligt. Einen Querschnitt durch die Vielfalt der Möglichkeiten und Kenntlichmachung der Portofreiheit zeigt dieses Exponat.
2 Rahmen

Adolf Schweinberger

Adolf Schweinberger
Stempel von Postablagen und Posthilfsstellen im Landkreis Lindau
Als Postablagen wurden einst ehrenamtlich verwaltete Postagenturen bezeichnet. Es gab sie außer in Alt-Bayern auch noch in anderen altdeutschen Staaten, so in Württemberg, Baden, Thurn und Taxis, Hamburg, Hannover sowie in Österreich und der Schweiz. Die Postablagen wurden auch im späteren Deutschen Reich z.T. noch weiter verwendet.
Posthilfsstelle ist eine 1881 in Deutschland eingeführte Bezeichnung für die früheren Postablagen, die wie diese ehrenamtlich verwaltet werden und nur begrenzte Postdienstgeschäfte ausüben. Die Weiterleitung der Sendungen an das zuständige Postamt erfolgt durch den Landzusteller. Die Posthilfsstellen verwenden besondere Stempel, die jedoch laut Vorschrift nur zur Herkunftsbezeichnung, nicht aber zur Markenentwertung benutzt werden dürfen.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Anfang der Menschen
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch…
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Wesen der Vorbilder
Die verschiedenen Religionen verkörpern unterschiedliche Gottesbilder und ebenso viele Wege zu Gott oder zur Erlösung. Götter und Erlösungsvorstellungen basieren auf kulturellen Traditionen und sind historisch gewachsen, sodass sie meist nur schwer vergleichbar sind.
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Vorspiel zur Inflation in Deutschland
Ab November 1922 beschleunigte sich die Inflation in Deutschland und bis zum 1.11.1923 wird mit 11 Portosprüngen die Hochinflation erreicht. Anhand von Briefen und Ansichtskarten wird gezeigt, wie die Inflation in diesem Jahr explodierte und wie die Post mit diesem Problem fertig wurde. Durch eine chronologischen Darstellung kann diese Entwicklung verfolgt werden.
1 Rahmen

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