110 Jahre Sennerei Schnifis

Eine Ausstellung vom Donnerstag, 1. bis Sonntag, 4. September in „Üs‘rer Stuba“

08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

 

Mit Philatelietag der Österreichischen Post AG am Freitag, 2. September 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Zum Jubiläum der weltweit bekannten und vielfach ausgezeichneten Sennerei in Schnifis gestaltet der Philatelie-Club Montfort eine Ausstellung in deren Räumlichkeiten. Neben den vielfältigen Themen aus dem täglichen Leben werden auch noch postalischen Entwicklungen aus früherer Zeit in ausgesuchten Exponaten präsentiert. Am Philatelietag kann aus dem umfangreichen Sortiment der österreichischen Post gewählt werden. Für einen Einkauf von Euro 20,— erhält der Kunde eine besonders gestaltete Briefmarke als Geschenk. Aber auch eine weitere schön gestaltete Marke zum Jubiläum der Sennerei kann erworben werden. Also: Philatelie pur im Zentrum der Käseherstellung!

Das wird zu sehen sein

Hans Nägele

Hans Nägele
Auf dem Weg zum Heiligen Jahr 2000
Mit dem Jahr 1995 beginnt ein "philatelistisches Projekt", das mit Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläumsjahres 2000 seinen Abschluss findet. Es wurde jährlich eine Briefmarkenserie mit vier Werten zu diesem Thema durch die Vatikanstadt ausgegeben.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Generation Copy & Paste
Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Dienstmarken der Inflation November/Dezember 1923
Dienstbriefe und Dienstsachen sollten immer mit Dienstmarken frankiert werden. Aus Mangel an genügend Marken, wurden aber auch normale Freimarken oder Barfrankaturen verwendet. Im Exponat werden postgeschichtlich die verschiedenen Briefmarken-Ausgaben dieser Periode und deren Verwendung gezeigt. Dienstkontroll-Drucke auf Freimarken runden dieses Exponat ab.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Geheimcode oder Automatisierungshilfe
Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:
Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.
1 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
Großeltern. Die beste Erfindung seit es Kinder gibt
Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
3 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Abenteuer im Kopf
Verschiedenste Fantasien haben sich versammelt, damit man schließlich bei der Suche nach Lektüre Gemeinsamkeiten findet. "Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo." André Heller.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Wie es uns gefällt
In jeder noch so kleinen Geschichte stecken Wahrheiten, Spaß, Manipulationen und eigene Interpretation. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, dem erschließt sich eine neue wunderbare Welt. Oft sind die enthaltenen Botschaften nur für einen eingeweihten Kreis verständlich. Gebärden aus verschiedenen Kulturen verlangen nach Interpretation, denn Geschichten werden nach Erlebniswelt und Erfahrungen des Zuhörers verstanden. Letztlich hat jeder seine eigene Wahrheit und verändert die Geschichten wie es ihm gefällt.
1 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Majestät, Naturgewalt und Kuschelmonster - Fall und Rückkehr des Drachen
Kaum eine andere Kreatur menschlicher Phantasie kann auf eine ähnlich bewegte Geschichte zurückblicken. Einst von göttlichem Ursprung, wurde der Drache bis zum Maskottchen der Kinder degradiert. Und doch hat er seine Würde bewahrt.
2 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Exoten, Irrtümer und sichere Ankunft
Stempel mit Jahreszahlen oder Marken, die der Stempelung entgangen sind und handschriftlich entwertet wurden, zählen genauso zu den Besonderheiten, wie Abstempelungen z. B. "Aus dem Hause der Abgeordneten" oder sogenannte "bahnamtliche Stempel", die überhaupt nicht zur Entwertung von Briefmarken vorgesehen waren, sondern ausschließlich auf Formularen verwendet werden durften. Für besonders wichtige Post gab es schon damals das heutige Einschreiben, was zur Zeit Kaiser Franz Josefs "Recommandirt" hieß. Praktisch alle Postämter hatten solche Recommandations-Stempel, wobei die verschiedensten Formen und Schreibweisen zum Einsatz kamen.
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Harald Staffler

Harald Staffler
Unendliche Geschichte : Die neue Zeitrechnung
Nachdem im Kaiserreich Österreich nach Einführung der Briefmarken das Postwesen stark expandierte, ergab sich die Notwendigkeit, neue Postämter einzurichten. Diese benötigten natürlich auch jeweils neue Stempel, sodass die Menge der zum Einsatz kommenden Stempelvarianten deutlich zunahm. Im vorliegenden Exponat werden ausschließlich Stempelabschläge gezeigt, welche nach Einführung der Briefmarken in Verwendung genommen wurden
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Anfang der Menschen
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch…
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Wesen der Vorbilder
Die verschiedenen Religionen verkörpern unterschiedliche Gottesbilder und ebenso viele Wege zu Gott oder zur Erlösung. Götter und Erlösungsvorstellungen basieren auf kulturellen Traditionen und sind historisch gewachsen, sodass sie meist nur schwer vergleichbar sind.
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Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Von Tracht, Heimat und Tradition
Die Tracht ist mehr als Kleidungsstück, beständiger als Mode, sie zeigt die Kleidung der ländlichen Bevölkerung und deren Heimatverbundenheit. Tracht ist regional, zeitlich und konfessionell begrenzt. Kleider machen Leute und Leute machen Kleider. Dass Tradition gross geschrieben wird, zeigt etwa Vorarlberg: in 53 Vereinen sind rund 4.600 Mitglieder – die Hälfte davon sind unter 25 Jahre jung. Was unterscheidet die Tracht von der Uniform? Die Musikkapelle trägt Uniform, die Marketenderin eine Tracht. Liegt der Unterschied im Rangabzeichen, das die Trachten-Trägerin nicht besitzt? Der Volksmund meint mit „die vom Trachtenverein“, die Polizei. Die „fünfte“ Jahreszeit in München, das Oktoberfest, das im September stattfindet, ist ein lebender Beweis für die Evolution der Modetracht. Reiter oder Jäger tragen seit langer Zeit Lederhosen, weil ein gewebter Stoff rasch durchschabt oder an Dornen reisst. Die Klappe vorne, der Hosenladen, wird schon 1780 – „à la bavaroise“ (bayrisch) – erwähnt. 1939 wird Gertrud Pesendorfer „Reichsbeauftragte für das Trachtenwesen“. Sie erfindet die Tracht neu: das Mieder betont die Taille, der Ausschnitt lässt Einblicke zu, Ärmel werden kürzer. Hochkultur wird zur Volkskultur. Ab 1922 – nach der Machtergreifung der Faschisten in Italien – beginnen eine Assimilierungspolitik und die Ausmerzung des „Österreichischen“ in Südtirol. Der „Blaue Schurz“ wird zum politischen Symbol und Protest: man zeigt sich damit zur deutschen Sprach- und Volksgruppe zugehörig.
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Erika Schmidt

Erika Schmidt
Wie erobere ich einen Planeten
Die fiktive Annahme, dass ein Außerirdischer einen Planeten erobern soll, wird in diesem Ein-Rahmen-Objekt aufgezeigt. Er erzählt, welche Möglichkeiten angewendet wurden um dieses Ziel zu erreichen, er berichtet über Fehlentscheidungen, Rückschläge und die vermeintlich perfekte Lösung. Doch was ist schon perfekt? Die Realität lässt ihn daran zweifeln und nach gangbaren Alternativen suchen, um den Planeten lebenswert und für ihn nützlich zu erhalten.
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Peter Schmid

Peter Schmid
Wieso ??? Wird ein Mann zum Märtyrer
St. Florian lebte als römischer Zivilbeamter (Kanzleichef in Aelium Cetium - Niederösterreich) in Wels und St. Pölten, bis er vom Stadthalter Aquilinus in Lauriacum (Lorch bei Enns - Oberösterreich), wegen seines Glaubens verhaftet und am 4. Mai 304, mit einem um den Hals gebundenen Mühlstein, von der Ennsbrücke in die Enns gestürzt wurde. Viele Orte haben den Namen dieses Schutzpatrons. Er wird als „Wasserpatron“, auch Schutzpatron der Feuerwehren in vielen Ländern verehrt. Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr (daher auch die Bezeichnung Florianijünger oder Floriansjünger für Feuerwehrleute sowie der für den Feuerwehrfunk übliche Funkrufname „Florian“.
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