Happy Birthday, ZIMBAPARK

Briefmarkenschau vom 11. bis 29. Oktober 2016

 

zu den Öffnungszeiten des Einkaufszentrums

Vernissage: Freitag, 14. Oktober um 16:00 Uhr – im Rahmen der Geburtstagsfeierlichkeiten
Philatelietag: Dienstag, 18. Oktober von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

PM Philatelietag

 

Aus Anlass der Geburtstagsfeier des ZIMBAPARKs am 14. und 15. Oktober präsentieren Mitglieder des Philatelie-Clubs Montfort ganz besondere Schätze aus ihren Sammlungen. Eine breite Palette von Themen umfasst diese Ausstellung vom 11. bis zum 29. Oktober in der Mall und im Vorhof des Media-Marktes des Einkaufszentrums. Darüber hinaus wird die österreichische Post am 18. Oktober im Rahmen dieser Ausstellung einen Philatelie-Tag abhalten - nachmittags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Passend dazu wird es eine personalisierte Briefmarke speziell zu diesem Anlass geben.

 

Die liebevoll gestalteten Exponate der Ausstellung umfassen so unterschiedliche Bereiche wie die Kunst von Leonardo da Vinci, die Todsünden der heutigen Zeit, das imaginäre Zusammentreffen von Albert Einstein und Pablo Picasso, aber auch die Milliarden Mark, die nötig waren, um im Jahre 1923 einen Brief zu versenden. Eine Geschichte der Fotografie, das Leben der Drachen über die Jahrhunderte, die Olympiade 1976 in Innsbruck und viele andere spannende Erzählungen finden Eingang in diese Präsentation.

 

 

Das wird zu sehen sein

Harald Staffler

Harald Staffler
Ankunft Brünn, jedesmal mittags
Das Exponat zeigt die Postgeschichte dieser heute bedeutenden Messestadt, beginnend im 16. Jahrhundert bis zum Mai 1850 – also jener Zeit, in der es zwar die Post, aber noch keine Briefmarken gab, genannt »Vorphilazeit«. Dieser Abschnitt schließt unter anderem auch eine nahezu unbekannte Periode mit ein, nämlich die des »österreichischen Staatsbankrotts« im Jahre 1811. Aber auch die sogenannte »stempellose Zeit«, eine der geheimnisvollsten Erscheinungen in der österreichischen Postgeschichte. Zudem werden die verschiedensten Stempelformen, Brieftarife und Beförderungsformen gezeigt.
3 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo - Durch die Augen Leonardo Da Vincis die Welt neu entdecken
Leonardo da Vinci gilt als einer der größten Künstler der Kulturgeschichte, als genialer Wissenschaftler, Naturphilosoph und als der Uomo Universale par excellence. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte.
5 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Die Schattenkrieger

1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's : Die sieben Todsünden
Hauptlaster sind bestimmte Charaktereigenschaften, die Ursache von Sünden sein können. Sie werden gelegentlich auch als Wurzelsünden bezeichnet; auch der Begriff Hauptsünde ist gebräuchlich. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprachlich gebräuchlich, ist die Bezeichnung der sieben Hauptlaster als sieben Todsünden.
4 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Aufklärung 2.0
Aufklärung, also selbst zu denken, ist integraler Bestandteil unserer westlichen Kultur geworden. Damit einher geht die schleichende Übernahme der Systemstelle von Gott durch die Marktwirtschaft. Der Glaube verlagert sich. Doch nicht jedes Mitglied einer aufgeklärten Gesellschaft ist ebenfalls aufgeklärt. Es scheint im Wesen der Kultur zu liegen, dass die meisten Menschen sie zwar tragen, weitaus weniger jedoch über sie, und damit über die Grundlagen der Gemeinschaft in der sie leben, nachdenken. Eine neue Aufklärung wurde notwendig. Und diese findet in verschiedenen Netzwerken statt, die bekanntesten sind die Social Media Networks.
5 Rahmen

Bernd Aberer

Bernd Aberer
Die Naturschönheiten Österreichs
Die Serie "Naturschönheiten Österreichs" zeigt markante Landschaften und Naturdenkmäler in Österreich. Die Serie wurde 1984 begonnen, jedes Jahr wurden ein bis zwei Marken herausgegeben. Bis zum Jahre 1999 sind 18 Marken erschienen, die in diesem Exponat gezeigt werden.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Von den Weltanschauungen
Alle vormodernen Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Aber auch heute noch bringen Mythen das Welt– und Selbstverständnis zum Ausdruck.
1 Rahmen

Daniela Vogt Weisenhorn

Daniela Vogt Weisenhorn
Demenz - der langsame Abschied vom Leben
Obwohl wir während unseres gesamten Lebens immer wieder Abschied nehmen müssen, stellen insbesondere die letzten Jahre eines Demenzkranken höchste Anforderungen an den Patienten selbst, die Angehörigen und unsere Gesellschaft. Trotz, oder gerade aufgrund dieser Probleme, dürfen diese Menschen nicht vergessen und aus unserer Gesellschaft ausgrenzt werden.
5 Rahmen

Hans Nägele

Hans Nägele
Auf dem Weg zum Heiligen Jahr 2000

Mit dem Jahr 1995 beginnt ein "philatelistisches Projekt", das mit Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläumsjahres 2000 seinen Abschluss findet. Es wurde jährlich eine Briefmarkenserie mit vier Werten zu diesem Thema durch die Vatikanstadt ausgegeben.
1 Rahmen

Hans Nägele

Hans Nägele
Die Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle ist nach Papst Sixtus IV. (1471-1484) benannt. Erbaut wurde die Kapelle von 1475-1483. Vor 500 Jahren, am 1.11.1512 enthüllte Michelangelo seine monumentalen Deckenfresken in der Sixtinischen Kapelle in Rom (1508-1512). Was die Kollegen dem als Bildhauer berühmten Künstler gar nicht zugetraut hätten: er konnte auch malen - und wie! Werke von Michelangelo, Deckenfresken und die Fresken an der Altarwand. Fresken aus dem 15. Jahrhundert von Sandro Botticelli, Roselli und Pietro Perugino. Die restaurierte Kapelle - der Triumph der Farben.
1 Rahmen

Hans Nägele

Hans Nägele
Olympiade Innsbruck 1976

Zwölfte Olympische Winterspiele in Innsbruck: Bereits zum zweiten Mal finden diese Winterspiele nach 1964 in Innsbruck statt. Gezeigt werden Briefe und Stempel von den Testwettbewerben an den verschiedenen Austragungsorten, die Eröffnung der Spiele, die Wettbewerbe.
2 Rahmen

Karl Fink

Karl Fink
Rotes Kreuz

8 Rahmen

Willi Schmidt

Willi Schmidt
"Bitte lächeln". Ein Streifzug durch die Welt der Photographie
Die Erfindung der Photographie im Jahre 1839, sowie die Pioniere deren Entwicklungen maßgeblich das neue Medium förderten, als auch die industrielle Fertigung des photographischen Materials und die Einflussnahme der Photographie in die verschiedensten Bereiche des Lebens werden dargestellt. Auch die „Vaterrolle“ für die laufenden Bilder, die aktuelle Lage und die hoffnungsvolle Zukunft der Photographie, versucht die Sammlung verständlich zu vermitteln.
8 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Mythos Mona Lisa
Bereits seit 500 Jahren ist sie das berühmteste Gesicht der Welt. Wie hat sie das nur geschafft? Das Porträt der Dame Lisa lächelt von seinem Platz im Louvre auf die Touristenscharen herab. Blitzlichter der Fotoapparate, die erfreuten Ausrufe und das Gedrängel und Geschiebe der Besucher können sie nicht stören oder ermüden. Denn die vielen Schichten pigmentierter Ölfarbe auf einem 77 x 53 cm großen Stück Pappelholz werden von einem Zementgehäuse und einer kugelsicheren Panzerglasscheibe vor Vandalen geschützt.
1 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Eine unendliche Geschichte …
In Österreich wurden am 1. Juni 1850 die ersten Briefmarken eingeführt. Dabei entstand die Frage, wie diese entwertet werden sollten, um eine Wiederverwendung zu verhindern. Die verschiedenen Länder waren bis dahin dem Beispiel Großbritanniens gefolgt, wo besondere Entwertungsstempel verwendet wurden. Mit diesen Stempeln wurden die Marken auf der Vorderseite entwertet und zusätzlich wurden auf der Rückseite der Briefe Orts- und Datumstempel aufgedrückt.
Österreich war das erste Land, das keine besonderen Entwertungsstempel einführte, sondern von Anfang an die Orts- und Datumstempel auch zur Entwertung der Marken verwendete. Auf diese Weise wurde das umständliche Stempeln auf Vorder- und Rückseite eines jeden Briefes vermieden und damit eine wesentliche Arbeitsersparnis erreicht.
5 Rahmen

Harald Staffler

Harald Staffler
Albert Einstein - Vordenker, Gefährten und Enkel
1 Rahmen

Helmut Schneider

Helmut Schneider
Nur Milliardären war es möglich Briefe zu schreiben
Der Schwerpunkt der Hyperinflation in Deutschland war vom 1. November bis zum 1. Dezember 1923 mit 6 Portosprüngen. In diesem Monat haben sich die Portogebühren für einen Inlandsbrief von 100 Millionen auf 100 Milliarden Mark erhöht. Jeder dieser 6 Portosprünge wird mit Belegen und postgeschichtlichem Material hinterlegt. Den Abschluss bildet der Monat Dezember 1923, in dem die Inflationsmarken noch gültig, aber auch schon die neuen Pfennigmarken im Verkehr waren. Dies führte dann auch zu Kombinationen beider Markentypen (Übergangsfrankaturen), wobei 10 Milliarden Mark 1 Pfennig entsprachen.
5 Rahmen

Georg Friebe

Georg Friebe
Majestät, Naturgewalt und Kuschelmonster - Fall und Rückkehr des Drachen
Kaum eine andere Kreatur menschlicher Phantasie kann auf eine ähnlich bewegte Geschichte zurückblicken. Einst von göttlichem Ursprung, wurde der Drache bis zum Maskottchen der Kinder degradiert. Und doch hat er seine Würde bewahrt.
6 Rahmen

Peter Batka

Peter Batka
Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden
Obwohl die Kanalinseln geographisch nicht zu den britischen Inseln gehören, werden sie oftmals aus politischen Gründen zu ihnen gezählt. Beim Beitritt Großbritanniens 1973 zur Europäischen Gemeinschaft wurde der Status der Kanalinseln in einem Zusatzprotokoll geregelt. Die Kanalinseln sind demnach nicht Mitglieder der EU, gehören aber dem Zollgebiet der Gemeinschaft an. Das Exponat zeigt einen kleinen Einblick in die Besonderheiten der Inseln.
1 Rahmen

Peter Batka

Peter Batka
Der Weg zur autonomen Postverwaltung
Als Rest des historischen Herzogtums Normandie, dessen Festlandgebiet heute zu Frankreich gehört, sind die Kanalinseln weder ein Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern sind direkt als Kronbesitz (englisch crown dependency) der britischen Krone unterstellt. Diesen Sonderstatus hat sonst nur noch die Isle of Man. Das Exponat zeigt die Entwicklung der Post von den Anfängen im 17.Jh. bis heute.
1 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Legionäre im Zweiten Weltkrieg
2 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Die Generation Copy & Paste
Das Internet ist längst in den Kinderzimmern angekommen. Es verheißt unendliche Wissensweiten, Informationen in Hülle, Fülle und Sekundenschnelle. Spicken, schummeln, cheaten - immer mehr Menschen setzen dabei auf Copy & Paste, die schnelle Möglichkeit Wissen zu verwenden - auch wenn es nicht das eigene ist.
1 Rahmen

Franz Kemmer

Franz Kemmer
Standschützen Vorarlberger Oberland
Das letzte Aufgebot des Kaisers von Österreich. Die Bataillone Bludenz, Feldkirch und Rankweil werden in diesem Exponat gezeigt.
2 Rahmen

Gerhard Köchl

Gerhard Köchl
Die Jagd auf Fehler in der orangen Landschaft Österreichs 1946/47
Niemand ist fehlerlos - auch nicht die Österreichische Staatsdruckerei. Diese Landschaftsausgabe war bis zum 30.6.2002 frankaturgültig (ab 1.1.2002 auch in Kombination mit Euro-Briefmarken) und wurde in der Österreichischen Staatsdruckerei auf unterschiedlichem Papier gedruckt. Die Herstellung der kleineren Formate erfolgte im Rastertiefdruck, die Schillingwerte im Liniendruck. Das Papier war wegen der schlechten Wirtschaftslage und der Rohstoffbeschaffung von unterschiedlicher Qualität. Interessant ist die Vielfalt der Abweichungen von der angestrebten Norm.
2 Rahmen

Peter Batka

Peter Batka
Einstein trifft Picasso und sie erfinden die Moderne
Kein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts war so umstritten und keiner ist so berühmt geworden wie Picasso. Keiner war so früh schon, so lange und schließlich so übereinstimmend als der entscheidende Künstler seiner Epoche gedeutet worden. Einsteins Name steht für das naturwissenschaftliche Genie schlechthin! Er hat, so glauben viele, die ganze Welt in einer einzigen Formel beschrieben. Auch wenn es physikalisch gesehen unsinnig ist, zu denken, dass eine Gleichung die ganze Welt zusammenfassen kann, für viele ist es Einstein, der es geschafft hat. Das Exponat zeigt eine Gegenüberstellung von Wissenschaft und Kunst – und den Weg von der Renaissance bis zur Moderne.
4 Rahmen

Erika Schmidt

Erika Schmidt
Ohne Worte
1 Rahmen

Clemens M. Brandstetter

Clemens M. Brandstetter
Alfred Russel Wallace - Der Wettlauf um die Evolutionstheorie
Vor rund 160 Jahren, im Frühjahr 1858, erkannte der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace – fernab im indo-malaiischen Archipel und unabhängig von Charles Darwin ­ den Mechanismus der Evolution. Mit dem Prinzip der natürlichen Selektion gelang ihm der entscheidende Durchbruch bei der Entdeckung der Evolutionstheorie. Wallaces Arbeit wurde in London am 1. Juli 1858 unter höchst bemerkenswerten Umständen gemeinsam mit einem Auszug der bis dahin nicht publizierten Ideen von Charles Darwin erstmals vorgestellt und anschließend veröffentlicht. Dennoch gilt Darwin seitdem als Vater der Abstammungstheorie, während Wallace stets in dessen Schatten stand. Bis heute haben Wissenschaftshistoriker die erstaunlichen Ereignisse um diese Veröffentlichung nicht vollständig geklärt. Was oft als Zufall oder Zeugnis der Großmut zweier bedeutender Forscher aufgefasst wurde, ist für andere einer der ungeheuerlichsten Vorgänge der Biologie-Geschichte.
3 Rahmen

Zurück