Geschichten zum Sommerlesen

Philatelieschau in der Öffentlichen Bibliothek Klaus-Weiler
Treietstraße 17b / 6833 Klaus / Mittelschule Klaus-Weiler-Fraxern


 

Ausstellungszeitraum Montag 25. Juli bis Donnerstag 11. August
Montag bis Freitag 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Sonntag 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr


 

Seit Anbeginn der Zeit haben sich die Menschen Geschichten erzählt. In diesen Geschichten wurde Wissen weitergeben, wurden Erfahrungen geteilt sowie Werte und Normen vermittelt. Die Literatur ist die Geschichte des erzählenden und des erzählten Menschen. Sie pflanzt sich fort von Bericht zu Bericht. Jeder Erzähler beruft sich auf einen anderen Erzähler und wird so selbst ein Glied in der Kette der Überlieferung. Erzähle mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes - damit beginnt die Odyssee.
Seit es Menschen gibt, werden Geschichten erzählt. Bevor die Schrift erfunden wurde, waren es die Geschichtenerzähler, welche die Ereignisse, Taten und überliefertes Wissen von Generation zu Generation weiter überlieferten. Viele jahrtausendalte Geschichten haben sich auf diese Weise bis in unsere Zeit erhalten, bis sie letztendlich aufgeschrieben wurden.

Die Philatelie ist ein durchaus geeignetes Mittel interessante Geschichten zu erzählen. Sie bietet eine große Vielfalt an Ideen, Stilmitteln und Techniken an. Lassen Sie sich von diesen Möglichkeiten überraschen.


 

Das wird zu sehen sein

 

Ernst Raspotnik

Ernst Raspotnik
Wasserfahrzeug Schiff
Der Aufbau eines Schiffes - vom Einbaum zum Containerschiff
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Io Lionardo : Von Neugier getrieben
Jeder Mensch wird neugierig geboren. Leonardos Neugier durchdringt und bereichert auch seine alltäglichen Erfahrungen, die Wahrnehmung seiner Umwelt. Sein ausgeprägtes Verlangen, die Dinge bis in ihr Innerstes erkunden zu wollen, lassen ihn einen Forschungsstil entwickeln, der vor allem wegen seiner Gründlichkeit und der Bandbreite seiner Interessensgebiete bemerkenswert ist.
1 Rahmen

Eva Zehenter

Eva Zehenter
Lebensspuren : Im Anfang war das Wort
Seit es Menschen gibt, werden Geschichten erzählt. Sie beschreiben die Entwicklung der Menschen, die Veränderung von Weltanschauung und Meinungen. Viele frühe Erzählungen haben sich durch die mündliche Überlieferung erhalten und sind so zu unserem Kulturerbe geworden, zu Hütern der Tradition. Erzählen scheint unverzichtbar. Offenkundig gehört es von jeher zu den elementaren Bedürfnissen menschlicher Geselligkeit. Egal, in welcher Kultur, in welcher sozialen Klasse und welcher Epoche: überall kommen Leute zusammen, die einander erzählen und zuhören.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Wesen der Vorbilder
Die verschiedenen Religionen verkörpern unterschiedliche Gottesbilder und ebenso viele Wege zu Gott oder zur Erlösung. Götter und Erlösungsvorstellungen basieren auf kulturellen Traditionen und sind historisch gewachsen, sodass sie meist nur schwer vergleichbar sind.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Vom Anfang der Menschen
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch…
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Harald Staffler

Harald Staffler
Papst Paul VI.
Papst Paul VI. war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 262. Papst der römisch-katholischen Kirche. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat keiner seiner Vorgänger jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches erst 1983 publiziert wurde.
2 Rahmen

Hermann Teltscher

Hermann Teltscher
Stacheldraht - Ausbeutung - Vernichtung: Deutsche Lager
Es ist viel über die deutschen Lager geschrieben worden, doch noch viel mehr wurde nicht geschrieben. Firmen und Gemeinden, die Nutznießer der Lager und ihrer Insassen waren, decken auch heute noch recht gerne eine Decke des Schweigens darüber. Meine Sammlung soll ein klein wenig aufhellen.
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Willi Schmidt

Willi Schmidt
Die Bilder lernen laufen. Eine Reise durch die Welt des Films
Nach der Erfindung der Photographie war der Wunsch nach bewegten Bildern die Triebfeder von vielen Photopionieren. Der erste Filmprozeß (Filmaufnahme und -wiedergabe) stammt aus dem Laboratorium von Thomas Alva Edison (1847-1931). Es handelt sich dabei um den 1891 patentierten Kinetograph, ein mit perforierten 35 mm breitem Film arbeitendes Filmaufnahmegerät und dem Kinetoskop, ein dazugehöriger Filmbetrachter, der jedoch nur von jeweils einer Person benutzt werden konnte. Was die bewegten Bilder noch hervorbrachten zeigt das Exponat.
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Willi Schmidt

Willi Schmidt
Großeltern. Die beste Erfindung seit es Kinder gibt
Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern, und alle Aspekte lassen sich philatelistisch darstellen. Nicht nur Briefmarken kommen hier zum Einsatz, sondern auch Stempel, Postkarten mit bereits aufgedruckten Marken und viel anderes philatelistisches Material.
1 Rahmen

Franz Zehenter

Franz Zehenter
Sozialgeschichte des Jazz : Ästhetik - Stile und Musiker des Jazz
Der Jazz entwickelte sich im 20. Jahrhundert von einer im Brauchtum verwurzelten mehr oder weniger regional bedeutsamen Musik (New Orleans) über seine Funktion als Populärmusik (Swing) bis zu einer Kunstmusik mit mehr oder weniger breitem Publikumsverständnis (Bebop, Freejazz). Zum einen brachte jeder Zeitraum eigene Stilrichtungen auf, charakterisiert werden sie aber meist durch die herausragenden musikalischen Leistungen einzelner Interpreten.
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Franz Zehenter

Franz Zehenter
Man richtet sich's : Die sieben Hauptlaster nach römisch-katholischem Verständnis
Hauptlaster sind bestimmte Charaktereigenschaften, die Ursache von Sünden sein können. Sie werden gelegentlich auch als Wurzelsünden bezeichnet; auch der Begriff Hauptsünde ist gebräuchlich. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprachlich gebräuchlich, ist die Bezeichnung der sieben Hauptlaster als sieben Todsünden.
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