Geschichten mit Philatelie

Dauerausstellung in der Postfiliale Rankweil


Öffnungszeiten der Postfiliale :
Mo bis Fr von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr

 

Briefmarkensammeln ist nicht nur das Zusammentragen von Briefmarken, auch Stempel und Belege erzählen Geschichten. Manche sind so spannend, dass Sammler sich entschließen, diese als Exponat zu präsentieren. Eine Auswahl davon stellen Mitglieder des Philatelie-Clubs Montfort jeweils drei Wochen lang in der Postfiliale Rankweil der Öffentlichkeit zur Ansicht. Dabei werden die unterschiedlichsten "Stories" angeboten. Die eine Geschichte erzählt vom Weg der Briefe, eine andere stellt das Leben einer berühmten Persönlichkeit in den Mittelpunkt. Aber auch "philosophische" Themen werden dargestellt, wie natürlich auch die Geschichte der Briefmarke als solche. Diese kleine Schau soll den interessierten Besuchern der Postfiliale Rankweil die Wartezeit verkürzen, zum Nachdenken anregen, oder einfach nur eine kleine Freude bereiten.

 

 

Ausstellungszeitraum vom 08.11. bis 01.12.2017

Franz Zehenter

Penny: Farbwechsel bei der Ein-Penny-Marke von Großbritannien

Im Januar 1841 wurde nach einigen Experimenten mit Druck– und Stempelfarben mit der Herstellung von Briefmarken in roter Farbe begonnen. Einige der Platten für die Herstellung der Penny Black wurden auch für den Druck der Ein Penny Rot eingesetzt. Nachdem aber die schwarze Stempelfarbe nicht rechtzeitig ausgeliefert werden konnte, wurde die Platten für weitere Drucke in schwarz eingesetzt - Anfang Februar 1841.

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Eva Zehenter

Türkei: Erfolg aus eigener Kraft

EINE POSTGECHICHTE

In der Postverordnung vom 19. Juni 1882 wurde die türkische Post zum Staatsmonopol erklärt und die türkischen Inlands-Postgebühren teilweise den internationalen Gepflogenheiten angeglichen, die Ent­fernungszonen abgeschafft und offiziell als Gewichtseinheit das Gramm eingeführt.

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Harald Staffler

Brünn: Eine Stempel-Odyssee

Chronologie der Stempelformen nach der stempellosen Zeit bis 1850
Fernweh / Erscheinungen / Wundersame Ausdehnungen / Geiz ist geil / Aus eins mach zwei / Opulente Schönheit / Nun kommt Farbe ins Spiel / Doch nicht so bunt? / Die Stempel-Demenz / Manche sind gleicher / Innendienst / In den letzten Zügen

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Ausstellungszeitraum vom 01.12. bis 22.12.2017

Albert Baumberger

Die Schweizer Luftfahrt auf Briefmarken

Beginnend mit der Luftpostbeförderung in der Schweiz zeigt das Exponat diverse Flugpostbriefe, das Hundertjahrjubiläum mit den ausgegebenen Schweizer Sondermarken 2014 und 50 Jahre Patrouille Suisse und 25 Jahre PC-7-Team anhand von Numisbriefen.

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Eva Zehenter

Lebensspuren: Abenteuer im Kopf

Verschiedenste Fantasien haben sich versammelt, damit man schließlich bei der Suche nach Lektüre Gemeinsamkeiten findet. Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo. André Heller.

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Hans Nägele

Vatikan - Die Weltreisen Papst Johannes Paul II. im Jahre 1979

Im ersten Pontifikatsjahr reiste Papst Paul Johannes II. während dreier Reisen im Winter nach Mexiko, im Frühsommer in seine Heimat nach Polen. Im Herbst besuchte er Irland und die USA. Belege und Briefmarken zeugen von diesen Reisen.

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Ausstellungszeitraum vom 22.12.2017 bis 12.01.2018

Franz Zehenter

Penny: Postreform 1839/40 in Großbritannien

Hohe Gebühren und Missbrauch der Portofreiheit führten im Vereinigten Königreich zu einer von Rowland Hill bereits 1837 initiierten Reform der Postbeförderung. Grundlage bildete die Abschaffung der Portofreiheit und die Vorausbezahlung der Beförderungsgebühr abhängig vom Gewicht. Die Entfernung innerhalb des Königreiches spielte keine Rolle mehr.

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Hermann Teltscher

Niemals vergessen

Die Erinnerung darf nicht enden. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Durch Initiative des deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog wurde dieser Tag zum Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus erklärt und als weltweiter Tag des "niemals vergessen" begangen. Dieser Sammlungsteil ist zur "Erinnerung und zur Mahnung" gestaltet.

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Harald Staffler

Albert Einstein - Vordenker, Gefährten und Enkel

Der Übergang vom geozentrischen Weltbild auf das heliozentrische bedeutet einen Neuanfang in der Wissenschaft. Da ist der Weg von Isaac Newton zu Lise Meitner und Niels Bohr nur eine weitere Stufe. Unschärferelation und unbegreifliche Quanten führen zu einem Gipfeltreffen und in weiterer Folge von Einstein zu Hawking.

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Ausstellungszeitraum vom 12.01. bis 02.02.2018

Eva Zehenter

Feldpost: Aus dem Schützengraben

Auch die Truppenstempel hatten eine postalische Funktion zu erfüllen, indem sie die Portofreiheit bestätigten und sie waren die Bestätigung für die durchgeführte Zensur der Sendungen. Weiters erfüllen die Truppenstempel eine historische Funktion und geben ein Bild über Aufbau, Gliederung und Organisation der öst.-ung. Wehrmacht. Aus der Kenntnis der Truppe und deren Verwendung im Kriege lässt sich ableiten, woher das jeweilige Sammelstück stammt, sei es allgemein oder bis auf den Ort genau.

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Franz Zehenter

Genfer Konvention und Weltflüchtlingsjahr 1959/60

Zu den schwerwiegendsten Folgen politischer Umwälzungen der letzten Jahrzehnte - und dabei insbesondere des Zweiten Weltkrieges - gehören die Flüchtlingsströme von Millionen aus ihrer Heimat vertriebener Menschen. Am 7. April 1960 war ein bedeutsamer Tag in der Geschichte der Weltpost. Etwa 70 selbständige Staaten verausgabten damals aus Anlass des Weltflüchtlingsjahres 1959/60 gleichzeitig Briefmarken und trugen damit bei, dass Millionen von heimatlosen Menschen wieder Hoffnung fassten.

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Helmut Schneider

Königreich Ungarn von 1850 bis zur Einführung ungarischer Briefmarken

Bis zur Ausgabe ungarischer Briefmarken im Jahr 1871 wurden in Ungarn österreichische Briefmarken verwendet. 
In diesem Exponat wird im ersten Teil die Verwendung österreichischer Marken in Ungarn gezeigt und anschließend wird besonders die erste Ausgabe Ungarns erklärt. Sie erschien zuerst in Steindruck und danach in Kupferdruck mit zahlreichen Farbvarianten, die dargestellt werden.

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Ausstellungszeitraum vom 02.02. bis 23.02.2018

Eva Zehenter

Feldpost: Das Versprechen

Die Frage des aktiven Anschlusses der Türkei an die Zentralmächte wurde schon in den ersten Tagen des Ausbruches des Krieges in Europa akut. Deutschland hatte zwar am 2. August einen Allianzvertrag mit der Türkei abgeschlossen, fürchtete jedoch, dass die Türken unter dem Eindruck immerhin möglicher Misserfolge ihre Verpflichtungen nicht einhalten und ausspringen könnten. In der zweiten Hälfte Oktober 1914 schloss Deutschland einen geheimen Vertrag ab, wonach Deutschland der Türkei eine größere Anleihe bewilligte und sich verpflichtete, das notwendige Kriegsmaterial sofort nach Eröffnung der direkten Verbindung nach der Türkei zu transportieren. Österreich-Ungarn schloss sich dieser Vereinbarung an und unterzeichneten ebenfalls diesen Vertrag zur Waffenbrüderschaft.

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Franz Zehenter

Marc Chagall

1887 geboren, war Marc Chagall ein Künstler des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff moderner jüdischer Kunst. Die Fähigkeit Chagalls aus der Erinnerung zu malen und somit Vergangenes wieder bildhaft auf seine eigene ihm gegebene Art neu zu beleben, ist erstaunlich und faszinierend zugleich. Marc Chagall ist ein Farbvirtuose, der seine Erinnerungen in phantasiereichen und ungewöhnlichen Perspektiven darstellt. In diesem Maler sehen wir einen begnadeten Koloristen mit Mut zur Perspektive.

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Peter Batka

Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden

Obwohl die Kanalinseln geographisch nicht zu den britischen Inseln gehören, werden sie oftmals aus politischen Gründen zu ihnen gezählt. Beim Beitritt Großbritanniens 1973 zur Europäischen Gemeinschaft wurde der Status der Kanalinseln in einem Zusatzprotokoll geregelt. Die Kanalinseln sind demnach nicht Mitglieder der EU, gehören aber dem Zollgebiet der Gemeinschaft an.

Das Exponat zeigt einen kleinen Einblick in die Besonderheiten der Inseln.

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Ausstellungszeitraum vom 23.02. bis 16.03.2018

Eva Zehenter

Feldpost: Die Hierarchie

Die k.u.k. Wehrmacht war an der Botschaft in Konstantinopel (Istanbul) durch Generalmajor (später Feldmarschallleutnant) Josef Pomiankowski als "Militärbevollmächtigter" vertreten. Dieser unterstand in administrativer Beziehung dem Kriegsministerium in Wien. Um ihn wurde ein eigener Stab geschaffen, dessen Aufgabe darin bestand, die bevorstehenden Einsätze auf größerer Ebene vorzubereiten bzw. später zu leiten.

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Peter Batka

Der Weg zur autonomen Postverwaltung

Als Rest des historischen Herzogtums Normandie, dessen Festlandgebiet heute zu Frankreich gehört, sind die Kanalinseln weder ein Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern sind direkt als Kronbesitz (englisch crown dependency) der britischen Krone unterstellt. Diesen Sonderstatus hat sonst nur noch die Isle of Man.

Das Exponat zeigt die Entwicklung der Post von den Anfängen im 17.Jh. bis heute.

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Willi Schmidt

Altenstadt

Bis 1895 wurde Altenstadt vom Postamt Feldkirch betreut. Am 1.Oktober 1895 wurde das Postamt Altenstadt im Haus des Kaufmannes Eduard Allgäuer eröffnet. Das Exponat zeigt die verschiedenen Stempel, Rekozettel und das Zustellgebiet des Postamtes Altenstadt.

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Ausstellungszeitraum vom 16.03. bis 06.04.2018

Eva Zehenter

Feldpost: Die Hierarchie

Die k.u.k. Wehrmacht war an der Botschaft in Konstantinopel (Istanbul) durch Generalmajor (später Feldmarschallleutnant) Josef Pomiankowski als "Militärbevollmächtigter" vertreten. Dieser unterstand in administrativer Beziehung dem Kriegsministerium in Wien. Um ihn wurde ein eigener Stab geschaffen, dessen Aufgabe darin bestand, die bevorstehenden Einsätze auf größerer Ebene vorzubereiten bzw. später zu leiten.

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Hans Nägele

Alfred Nobel (1833 - 1896)

Schwedischer Chemiker und Industrieller, Gründer der so segensreichen Nobel-Stiftung

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Helmut Schneider

Thurn und Taxis - die ersten Ausgaben

Die Familien Thurn & Taxis haben das europäische Postwesen stark geprägt. Über Jahrhunderte waren sie zuerst für den Kaiser und dann auch für die Öffentlichkeit Europas als „Postunternehmen“ tätig.

1852 verwendeten sie erstmalig eigene Briefmarken mit Schwerpunkten im Norden, in der Mitte und im Süden Deutschlands. Da es in Deutschland noch keine einheitliche Währung gab, wurden anfänglich alle Marken je nach Verwendungsgegend in Kreuzern und in Silbergroschen gedruckt.

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Ausstellungszeitraum vom 06. bis 27.04.2018

Eva Zehenter

Feldpost: Ich bin gesund und es geht mir gut

Die Meinung des Kaisers Franz Josef I. teilten viele - sowohl zuhause wie auch Angehörige der Truppen im Felde. Und dennoch gelang es den Offizieren und Soldaten der k.u.k. Truppen in der Türkei dank der guten Ausbildung, der technischen Unterstützung und der durchdachten Organisation - aber auch durch die verschiedenen Hilfsmittel - nicht nur den Wüstenkrieg zu überstehen, sondern auch wieder in die Heimat zurück zu kehren.

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Helmut Schneider

Vorspiel zur Inflation in Deutschland

Ab November 1922 beschleunigte sich die Inflation in Deutschland und bis zum 1.11.1923 wird mit 11 Portosprüngen die Hochinflation erreicht. Anhand von Briefen und Ansichtskarten wird gezeigt, wie die Inflation in diesem Jahr explodierte und wie die Post mit diesem Problem fertig wurde. Durch eine chronologischen Darstellung kann diese Entwicklung verfolgt werden.

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Hermann Teltscher

Der Rote Faden

Überlebenswillen und passiver Widerstand zog sich wie ein roter Faden durch alle Lager. Ob es sich um eigenes Lagergeld oder Lagerbriefmarken handelte oder um Sport-, Musik- oder Theatergruppen, man war bemüht, seine eigene Kultur zu bewahren - und dies trotz Schikane und Terror.

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Ausstellungszeitraum vom 27.04. bis 18.05.2018

Eva Zehenter

Geheimcode oder Automatisierungshilfe

Das immer größer werdende Postaufkommen verlangte nach Rationalisierung. Anschriftenlesemaschinen sollten die mühsame und zeitaufwändige händische Sortierung übernehmen. Dafür musste eine passende Infrastruktur geschaffen werden:

Briefaufstellungsanlagen erforderten eine Weiterentwicklung der Briefmarken, nämlich fluoreszierende oder phosphoreszierende Aufdrucke. Damit waren die Briefstücke in der richtigen Position für die automatische Abstempelung. Einen weiteren Schritt bildeten die Postleitzahlen. Die meisten Länder führten 4- bis 6-stellige zahlen ein, andere einen alphanummerischen Code, also eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Damit war die Basis für die Briefcodierung gegeben.

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Helmut Schneider

Württemberg

Das Königreich Württemberg übernahm am 1. Juli 1851 den bisher von Thurn & Taxis geführten Postbetrieb in Württemberg. Gezeigt werden in diesem Exponat die ersten Ausgaben von 1851 bis 1868 in Form einer klassischen Aufmachung mit Einzelmarken und Briefen.

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Peter Batka

Weder gut noch schlecht

Gefühle sind der Spiegel unserer Seele und bringen uns in einen Zustand, den wir oft nicht steuern können. Bewusste Gefühle gibt es nicht — daher weder gut noch schlecht.

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Ausstellungszeitraum vom 18.05. bis 08.06.2018

Hans Nägele

Die Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle ist nach Papst Sixtus IV. (1471-1484) benannt. Erbaut wurde die Kapelle von 1475-1483.

Vor 500 Jahren, am 1.11.1512 enthüllte Michelangelo seine monumentalen Deckenfresken in der Sixtinischen Kapelle in Rom (1508-1512). Was die Kollegen dem als Bildhauer berühmten Künstler gar nicht zugetraut hätten: er konnte auch malen - und wie!

Werke von Michelangelo, Deckenfresken und die Fresken an der Altarwand.

Fresken aus dem 15. Jahrhundert von Sandro Botticelli, Roselli und Pietro Perugino.

Die restaurierte Kapelle - der Triumph der Farben.

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Helmut Schneider

Kleinwalstertal vom Postamt Walserschanz bis zum Ende der 1. Republik

Das Postamt Walserschanz war vom 1.6.1867 bis 29.7.1886 das erste im Kleinen Walsertal. Mit der Schließung erfolgte die Eröffnung des Postamtes Mittelberg, und bald darauf Riezlern. Dies soll mit diesem Exponat gezeigt werden.

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Hermann Teltscher

Die Schattenkrieger

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Ausstellungszeitraum vom 08. bis 29.06.2018

Hans Nägele

Vatikan - Papstwahl und Krönung Johannes Paul II.

Von der Papstwahl 1978 über die Krönung und das Pontifikat, das Priesterjubiläum, der 80. Geburtstag, das 25. Pontifikatsjahr, dem Todestag bis zur Selig- und Heiligsprechung dieses Papstes werden Briefmarken, Stempel und Belege gezeigt.

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Peter Fischlmayr

Geld und Wertpapiere brachte die Post

Die Versendung von Geld und Wertgegenständen war immer schon gefährlich und risikoreich. Mit Einführung der Fahrpost 1722 aber nahm die Österreichische Post diese Versendungsart gegen Entgelt und entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen. Auch waren die Sendungen bei Verlust, oder im Fall von Beschädigungen, weitgehend versichert.

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Willi Schmidt

Nebenstempel von und nach Feldkirch von 1826 bis 1988

Als Nebenstempel werden in der Philatelie Stempel bezeichnet, welche nicht zur Markenentwertung dienen. In Anbetracht dessen, dass selbst in einem kleinen Städtchen wie Feldkirch eine Vielzahl von Nebenstempeln verwendet wurden, wird von einem Sammlungsplan Abstand genommen.

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